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Hollande-Vertrauter: Keine Schonfrist für Wahlsieger

Der gewählte französische Präsident François Hollande bekommt nach Ansicht seines Parteifreundes Michel Sapin keine "Schonfrist" eingeräumt, da das Land in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation steckt.

Der gewählte französische Präsident François Hollande bekommt nach Ansicht seines Parteifreundes Michel Sapin keine "Schonfrist" eingeräumt, da das Land in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation steckt. "Ich denke, dass das Wort Schonfrist der Lage nicht angemessen ist, die Wirklichkeit ist eine andere", sagte der sozialistische Abgeordnete, der als Wirtschafts- und Finanzminister im Gespräch ist, im Fernsehsender Canal Plus.

Auch wenn viele Sozialisten den Sieg von Hollande mit dem von François Mitterrand vor gut 30 Jahren verglichen, sei die Situation nun eine andere: "Die wirtschaftliche Lage ist viel schwieriger". Die Franzosen erwarteten, dass die neue Regierung nun die Probleme anpacke. "Die Franzosen sind nicht da, um unsere Freude zu sehen. Sie sind da, um uns arbeiten zu sehen", ergänzte Sapin.

Die Pariser Börse öffnete am Montag mit einem Minus von 1,81 Prozent. Die Zinsen für zehnjährige französische Staatsanleihen veränderten sich zunächst praktisch nicht. Der scheidende Präsident Nicolas Sarkozy hatte gewarnt, dass der Sieg des Sozialisten Hollande sich negativ auf die Finanzmärkte auswirken könnte.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(