Emmanuel Macron

Artikel zu: Emmanuel Macron

Brandopfer bei der Trauerfeier in Martigny

Vereint in der Trauer: Schweiz gedenkt der Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana

Vereint in der Trauer um 40 zumeist junge Menschen: Nach der verheerenden Brandkatastrophe bei einer Silvester-Party im Skiort Crans-Montana hat die Schweiz am Freitag der Opfer gedacht. Nach einer Schweigeminute um 14.00 Uhr läuteten fünf Minuten lang die Kirchenglocken des Landes. Außerdem fand eine große Trauerzeremonie statt. Am Vormittag hatten Ermittler das Ehepaar befragt, dessen Bar in der Silvesternacht zur tödlichen Feuerfalle geworden war. Der Mann wurde danach in Untersuchungshaft genommen.
Löscharbeiten in Kiew nach erneuten russischen Angriffen

Russland setzt Oreschnik-Rakete in Ukraine ein: Scharfer Protest des Westens

Die russischen Streitkräfte haben bei massiven nächtlichen Angriffen auf die Ukraine zum zweiten Mal die moderne Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt und damit empörte Reaktionen im Westen ausgelöst. Der Abschuss sei "eskalierend und inakzeptabel", erklärte eine Sprecherin des britischen Premierministers Keir Starmer nach dessen Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag. Nach Angaben des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU wurde die Rakete auf die westliche Stadt Lwiw nahe der Grenze zur EU abgefeuert. 
Blumen und Kerzen für die Opfer in Crans-Montana

Gedenkfeier für Opfer von Brandkatastrophe in Schweizer Skiort

Gut eine Woche nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Skiort Crans-Montana gedenkt die Schweiz am Freitag mit einem nationalen Trauertag der Toten. Im ganzen Land sollen um 14.00 Uhr die Kirchenglocken läuten, gleichzeitig ist eine Schweigeminute geplant. In Martigny westlich von Crans-Montana findet eine Gedenkfeier statt, zu der neben dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin auch Gäste aus dem Ausland wie der französische Präsident Emmanuel Macron erwartet werden.
Laurent Vinatier

Französisch-russischer Gefangenenaustausch: Wissenschaftler zurück in Paris

Der wegen Spionagevorwürfen in Russland inhaftierte Franzose Laurent Vinatier ist im Rahmen eines Gefangenenaustausches freigekommen und wieder in Frankreich. Der Wissenschaftler und frühere NGO-Mitarbeiter sei in Paris gelandet, hieß es am Donnerstag im französischen Außenministerium. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach dessen Angehörigen sein Mitgefühl aus und bedankte sich bei den Diplomaten, die sich für seine Freilassung eingesetzt hatten. 
Emmanuel Macron

Macron wirft USA schrittweises Abwenden von Verbündeten vor

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den USA zunehmende Distanz zu manchen Verbündeten und Missachtung des Völkerrechts vorgeworfen. "Die USA sind eine etablierte Macht, aber eine, die sich nach und nach von einigen ihrer Verbündeten abwendet und sich von internationalen Regeln löst, die sie bis vor Kurzem noch verteidigt haben", sagte Macron am Donnerstag auf der Konferenz französischer Botschafter in Paris. Multilaterale Institutionen funktionierten immer schlechter, fügte er hinzu. "Wir leben in einer Welt der Großmächte, die versucht sind, die Welt unter sich aufzuteilen", betonte der französische Präsident.