Emmanuel Macron

Artikel zu: Emmanuel Macron

Emmanuel Grégoire

Kommunalwahl in Frankreich: Paris und Marseille bleiben links

Paris und Marseille bleiben links und die Rechtspopulisten schneiden schlechter ab als erwartet: Bei der zweiten Runde der französischen Kommunalwahl haben die Wahlberechtigten in 1600 Kommunen über ihren Bürgermeister oder ihre Bürgermeisterin entschieden. Der 48 Jahre alte Sozialist Emmanuel Grégoire zieht Hochrechnungen zufolge ins Pariser Rathaus ein. Er fuhr noch am Abend mit einem Leihfahrrad zum Rathaus - und gab im Fahren erste Interviews.
Edouard Philippe

Kommunalwahlen in Frankreich: Präsidentschaftskandidat Philippe gewinnt in Le Havre

Der ehemalige französische Premierminister Edouard Philippe, der 2027 bei der Präsidentschaftswahl antreten will, ist als Bürgermeister von Le Havre wiedergewählt worden. Der Mitte-Rechts-Politiker gewann Hochrechnungen zufolge am Sonntag die zweite Runde der Kommunalwahl in der nordfranzösischen Stadt. Er kam dort auf etwa 47 Prozent der Stimmen. Philippe hatte seine Präsidentschaftskandidatur bereits erklärt, aber sie zugleich von seiner erfolgreichen Wiederwahl als Bürgermeister von Le Havre abhängig gemacht.  
Soldaten entern die "Denya"

Russische Schattenflotte: Französische Marine setzt Öltanker im Mittelmeer fest

Die französische Marine hat im Mittelmeer einen Öltanker aufgebracht, der auf der EU-Liste für Schiffe der russischen Schattenflotte steht. Am Freitagmorgen hätten Soldaten die "Denya" abgefangen und geentert, die der russischen Schattenflotte angehöre, erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron im Onlinedienst X. Der Iran-Krieg werde Frankreich nicht von einer weiteren Unterstützung der Ukraine abhalten, schrieb Macron weiter.
Emmanuel Macron und Rachida Dati

Kommunalwahl in Frankreich: Präsident Macron bestreitet Einmischung

Kurz vor der zweiten Runde der Kommunalwahlen in Frankreich hat Präsident Emmanuel Macron eine Einmischung zugunsten der konservativen Pariser Kandidatin, Ex-Kulturministerin Rachida Dati, bestritten. "Anonyme Gerüchte ohne Beweise sollten nicht als Information verbreitet werden", schrieb das Präsidialamt am Freitag im Onlinedienst X als Kommentar zu einem Artikel der Tageszeitung "Le Monde".