Mit dem Demokratieforschungszentrum wolle die LMU einen "sichtbaren Ort der Begegnung schaffen" und ein "europäisches Signalprojekt", zitierte der "Focus" LMU-Präsident Tschöp. Es solle ein Ort werden, "an dem erforscht wird, wie Demokratien unter digitalem Stress funktionieren. Wie Desinformation wirkt. Wie Vertrauen entsteht. Wie Institutionen resilient werden. Und wie Freiheit, Öffentlichkeit und Verantwortung im 21. Jahrhundert neu zusammengedacht werden müssen".
Der Professor wird weiter mit den Worten zitiert, München habe "ein Zukunftspotenzial wie kaum ein anderer Standort in Europa — vielleicht weit darüber hinaus". In der bayerischen Metropole könne "ein europäisches Zukunftsmodell" geschaffen werden sowie ein "Gegenentwurf zu einem Silicon Valley".