Benjamin Netanjahu
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gibt am 07.04.2011 in Berlin eine Pressekonferenz.

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Botschafter Prosor (l.) und Steinmeier

Botschafter Prosor: Steinmeier lässt Staatsräson zu Israel vermissen

Der israelische Botschafter Ron Prosor hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Verletzung der deutschen Staatsräson für die Sicherheit seines Landes vorgeworfen. Zu Steinmeiers Bewertung des US-israelischen Kriegs gegen den Iran als Völkerrechtsbruch sagte Prosor dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben), seine Worte liefen darauf hinaus, "das Recht Israels zur Selbstverteidigung infrage zu stellen". Das ließe sich "nur schwer mit der Aussage vereinbaren, wonach die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson sei". 
Montage: Zwei Kinder vor einem geteilten Hintergrund: Links Zelte als Notunterkunft, rechts zerstörte Autos im Libanon

Offensive im Libanon Ihr Leben ist eine Flucht

Nabil Haydar ist mit seinen beiden Kindern im Libanon seit Jahren auf der Flucht. Immer weiter in den Norden treiben ihn die Angriffe Israels. Und das könnte erst der Anfang sein.
Netanjahu bei einer Pressekonferenz Mitte März

Netanjahu: Mehr als die Hälfte der Kriegsziele im Iran sind erreicht

In dem Krieg Israels und der USA gegen den Iran sind nach Auffassung des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu mehr als die Hälfte der Ziele erreicht worden. "Wir haben definitiv die Hälfte hinter uns", sagte Netanjahu am Montag in einem Interview mit dem konservativen US-Sender Newsmax. Zugleich betonte er, der Krieg sei mehr als zur Hälfte erledigt "im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit".