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Artikel zu: UNO

Britische Außenministerin Yvette Cooper

"Sofort und bedingungslos": Rund 40 Staaten fordern Öffnung der Straße von Hormus

Rund 40 Staaten haben den Iran aufgefordert, die für die Weltwirtschaft bedeutende Straße von Hormus "sofort und bedingungslos" wieder für die Schifffahrt freizugeben. "Der Iran versucht, die Weltwirtschaft in der Straße von Hormus als Geisel zu nehmen", erklärte die britische Außenministerin Yvette Cooper am Donnerstag zum Abschluss eines von Großbritannien geleiteten virtuellen Treffens zur Lage an der Meerenge. "Damit darf er sich nicht durchsetzen."
Fahrzeuge der UN-Mission Unifil

Sicherheitskreise: UN-Soldat im Libanon starb durch israelischen Beschuss

Der am Sonntag im Südlibanon getötete Blauhelmsoldat ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen der Vereinten Nationen (UNO) durch israelischen Beschuss gestorben. Im Zuge der Ermittlungen seien "Beweise" dafür gefunden worden, dass der indonesische Soldat durch den Beschuss eines israelischen Panzers auf eine Stellung der UN-Mission Unifil getötet wurde, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus den Sicherheitskreisen. 
Schneeeule im kanadischen Ontario

UNO beschließt Schutz für 40 weitere wandernde Tierarten

Schutz für Hedwig und ihre Artgenossen: Die als Haustier von Harry Potter bekannt gewordene Schneeeule (Bubo scandiacus) und  39 weitere wandernde Tierarten werden von der UNO künftig unter besonderen Schutz gestellt. Die Vertragspartien des UN-Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten (CMS) beschlossen die Liste am Sonntag zum Abschluss des COP-15-Gipfeltreffens über wandernde Tierarten im brasilianischen Campo Verde.
António Guterres spricht vor der UN-Generalversammlung

UNO verurteilt Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Die UN-Generalversammlung hat den transatlantischen Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" verurteilt. Unter Beifall wurde am Mittwoch in New York eine von Ghana eingebrachte Resolution mit 123 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und 52 Enthaltungen angenommen. Die Resolution gilt als erster Schritt in Richtung historischer Gerechtigkeit und fordert alle UN-Mitgliedsstaaten zum Einsatz für Reparationen für erlittenes Unrecht auf.
Durch Bandenkriminalität zerstörte Häuser in Haiti

UNO: Mehr als 5500 Tote durch Gewalt in Haiti in weniger als einem Jahr

Bandenkriminalität und Einsätze dagegen haben in Haiti nach Angaben der Vereinten Nationen zu mehr als 5500 Todesfällen in weniger als einem Jahr geführt. Zwischen dem 1. März 2025 und dem 15. Januar 2026 seien mindestens 5519 Menschen getötet und 2608 Menschen verletzt worden, hieß es in einem Dienstag veröffentlichten Bericht des UN-Menschenrechtsbüros.