Der durch den Klimawandel bedrohte Kaiserpinguin ist von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als "gefährdete Art" eingestuft worden. Das teilte die internationale Organisation am Donnerstag anlässlich der Aktualisierung ihrer "roten Liste" bedrohter Tierarten mit. Auch der Antarktische Seebär gilt demnach nun als "gefährdet".
Die Höherstufung der in der Antarktis lebenden Kaiserpinguine von "potenziell gefährdet" auf "gefährdet" unterstreicht die existenzielle Gefahr für vom Eis abhängige Arten. Durch die globale Erwärmung verändert sich die Eismasse des Kontinents tiefgreifend.