Fußballeuropameisterschaft

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Schlossplatz in Stuttgart

Neuneinhalb Jahre Haft nach Messerangriff in EM-Fanzone in Stuttgart

Nach einem Messerangriff in der Fanzone der Fußballeuropameisterschaft in Stuttgart hat das dortige Landgericht den Angreifer zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der aus Syrien stammende 26-Jährige sei wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags verurteilt worden, teilte ein Gerichtssprecher am Montag mit. Beim Strafmaß sei eine Strafe aus einer anderen Sache mit einbezogen worden.
Noch mehr Geld für Multi-Millionäre? Bäh. Mit der Prämie des DFB ließe sich viel tun für Nachwuchsmannschaften wie diese

EM-Prämie des DFB Gebt den Kindern die Millionen!

Der DFB will jedem deutschen Nationalspieler 400.000 Euro zahlen, wenn die Mannschaft die EM gewinnt. Mit dem Geld ließe sich Sinnvolleres anstellen, findet unsere Autorin
"King Otto"-Premiere: Rehhagel über größtes Fußballwunder: "Mein Verteidiger war genauso schnell wie Ronaldo, wusste nur keiner!"

"King Otto"-Premiere Rehhagel über größtes Fußballwunder: "Mein Verteidiger war genauso schnell wie Ronaldo, wusste nur keiner!"

Sehen Sie im Video: Rehhagel über Griechenlands Fußballwunder – "Mein Verteidiger war genauso schnell wie Ronaldo, nur keiner gewusst!"




Ein sporthistorisches Zeitdokument kommt in die Kinos. Dabei handelt es sich um die Dokumentation des Fußballwunders bei der EM 2004, als es ein deutscher Trainer mit der griechischen National-Mannschaft schaffte, in Portugal als Außenseiter den Titel zu holen. Der Titel des Films, der in Athen bereits Premiere feierte, lautet: "King Otto". Auf der Pressekonferenz in Otto Rehhagels Geburtsstadt Essen schwelgte der heute 83-jährige Coach kürzlich in Erinnerungen: O-TON TRAINERLEGENDE OTTO REHHAGEL: "Ja, ich hatte da keine Selbstzweifel, sondern ich bin es mutig angegangen. Jetzt haben wir uns qualifiziert und ich habe den Jungs gesagt, wir haben nichts zu verlieren, nur alles zu gewinnen. Und ich war davon überzeugt. Die Jungs waren gut, alle total fit. Ich habe gesagt, mein Verteidiger, dieser Seitaridis, der war genauso schnell wie Ronaldo, nur keiner gewusst. Aber ich wusste das. Und Delass, der 1,84-Riese, der Koloss von Rhodos, der stand da und da hat er gesagt, gegen wen spielen wir heute. Die Griechen sind so selbstbewusst, das Volk auch. Ja und dann aber muss der Ball ins Tor natürlich, ne, das ist gut." Durch den unglaublichen Erfolg bei der EM wurde der bereits zuvor in der Bundesliga erfolgreiche Trainer endgültig zu einer Legende und es entstand mit den griechischen Spielern eine Freundschaft fürs Leben. Ein wunderschönes Beispiel dafür, wie gut Sport verbinden kann. Ab dem 10. November ist der Film über das deutsch-griechische Fußballwunder in den deutschen Kinos zu sehen.
Freundin Georgina Rodríguez steht neben Cristiano Ronaldo

Influencerin, Model und Mutter Georgina Rodríguez: So wurde Cristiano Ronaldos Freundin selbst zum Star

Sehen Sie im Video: Georgina Rodríguez – So wurde Cristiano Ronaldos Freundin selbst zum Star. 










Als Unterstützung war diesmal wieder seine Familie auf der Tribüne mit dabei. Darunter auch Freundin Georgina Rodriguez.


Die 27-Jährige lebt seit 2016 an der Seite des weltbekannten Fußball-Stars.


Seit der Beziehung ist sie selbst zu einem Star geworden.


Über 25 Millionen Menschen begleiten das spanisch-argentinische Model mittlerweile auf Instagram.


Mit ihren Followern teilt sie private Einblicke in ihr luxuriöses Leben mit dem Portugiesen.


Sie posiert zudem auf Covern von bekannten Magazinen und wird zu zahlreichen Events eingeladen.


Rodriguez hat seit 2017 eine gemeinsame Tochter mit Ronaldo und zieht mit ihm seine drei weiteren Kinder gemeinsam groß.


Trotz des Ruhms ist ihr bei der Erziehung wichtig: „Ich will sie aufklären und bilden. Damit sie lernen, Respekt, Bescheidenheit und ein Gewissen zu haben und jeden zu schätzen, den sie in ihrem Leben haben.“


Denn die Influencerin stammt, wie ihr Mann auch, aus einfachen Verhältnissen.


„Ich weiß, wie es ist, bis zum Ende des Monats mit wenig Geld auskommen zu müssen. Ich musste hart arbeiten und viele Opfer bringen.“


Als es zu Beginn ihrer Karriere nicht so recht klappte, ging sie nach England, um dort als 17-Jährige als Au-pair zu arbeiten.


Danach jobbte sie in einem Gucci-Shop in Madrid. Dort lernte sie 2016 ihren jetzigen Partner kennen.