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Vater-Kind-Kur: Männer halten nicht inne, Männer halten aus: Wie ein Vater zu seinem Sohn zurückfand

Drei Prozent aller Eltern, die mit ihren Kindern auf Kur gehen, sind Väter. Warum nur so wenige? Unser Autor hat einen Vater begleitet, der den Mut aufbrachte, sich eine Auszeit zu nehmen.

Von Kai Schächtele

Wie ein Vater zu seinem Sohn zurückgefunden hat

Vater und Sohn brauchen eine Auszeit: Das war klar, als Steffen Kriegs (M.) Sohn Jan (l.) anfing, genauso zu meckern wie sein Vater. Er hatte sich von dessen Stress anstecken lassen

Das Frühstück ist gerade erst vorbei, als Steffen Krieg klar wird, dass es so nicht weitergehen kann. Er und seine Frau Kathrin haben ein paar Minuten, um sich abzusprechen und den Tag zu planen. Der einjährige Sohn Tom-Alexander sitzt mit ihnen am Tisch. Jan, vier Jahre alt, darf in seinem Zimmer noch ein bisschen spielen, bevor es in die Kita geht. Es ist der einzige Moment Ruhe, der ihnen für den Rest des Tages bleibt. Aber was heißt das schon: Ruhe. Steffen Krieg hat das Gefühl, dass es die in seinem Leben schon lange nicht mehr gibt.

Ihr Haus im thüringischen Saalfeld, in dem sie längst wohnen wollten, steht immer noch im Rohbau. Die Kriegs sind auf einen Bauträger hereingefallen, der sie seit zwei Jahren hinhält. Im Stahlwerk Thüringen ist Steffen Krieg verantwortlich für die Energieabrechnungen. Er hetzt von Abgabefrist zu Abgabefrist. Hält er eine einzige nicht ein, kann das seinen Arbeitgeber Millionen kosten. Und dann ist da sein , der sogenannte Pseudokrupp, eine Viruserkrankung der Atemwege, die bei Krieg ausbricht, sobald er im Stress ist. Der Husten hat auch schon seinen Sohn Jan befallen.

Wenn Stress auf die Kinder abstrahlt

"Was ist denn das für ein Plunder!", hören die Eltern ihn von nebenan brüllen. "Ich schmeiße den Mist gleich in die Ecke." Kathrin Krieg blickt ihren Mann an und sagt: "Hörst du das? Das bist du, nur mit Kinderstimme." In diesem Moment ist sein Widerstand gebrochen. Seit Monaten unterhalten sich die beiden darüber, dass Steffen Krieg mal eine Auszeit braucht, dass er mit seinen Kräften am Ende ist und sich sein Stress auf die zu übertragen beginnt. Noch am selben Tag besorgt seine Frau den Antrag für eine Vater-Kind-Kur.

Wie ein Vater zu seinem Sohn zurückgefunden hat

Steffen Krieg und sein Sohn in ihrem Zimmer in der Kurklinik. Die drei Wochen haben die Beziehung zwischen Vater und Sohn merklich verbessert

Drei Monate später sitzt er in einem Korbstuhl im pastellfarbenen Aufenthaltsraum der Klinik Werraland, dem "Zentrum für Familiengesundheit" im hessischen Bad Sooden-Allendorf. Steffen Krieg ist groß gewachsen, die Stimme kratzig vom vielen Husten, seine Haut aufgeschuppt von einer Neurodermitis, die sich ebenfalls auf seine Söhne übertragen hat. Er trägt T-Shirt, Jeans und ein Paar Plastik-Clogs. "Ich bin total baff, wie sich die Dinge schon nach einer Woche verändern können", sagt er.

Innehalten, durchatmen und Abstand gewinnen

Bad Sooden-Allendorf: Kurort mit 8000 Einwohnern, Modelleisenbahnlandschaft aus Fachwerkhäusern, Kurpark und denkmalgeschütztem Kirchturm. Ein Städtchen wie aus einem 50er-Jahre-Fotoalbum. Im Kino mit Schriftzug "Kurtheater" über dem Eingang laufen Filme, die in den Multiplexsälen der Großstädte vor eineinhalb Jahren aus dem Programm genommen wurden. Die Zeit ist hier nicht stehen geblieben, sie läuft nur langsamer.

Genau das ist das Versprechen der Klinik Werraland, Mitglied im Müttergenesungswerk und eines von 16 Häusern in , die neben Mutter-Kind- auch Vater-Kind-Kuren anbieten. Die Gäste sollen innehalten, durchatmen, Abstand gewinnen. Und so einen neuen Blick auf ihre Probleme bekommen.

Dass die Klinik dieses Versprechen abgeben kann, geht auf eine Änderung im Sozialgesetzbuch vor zehn Jahren zurück. Seitdem gehören "Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Väter bzw. Mütter/Väter und ihre Kinder" zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Das Gesetz hatte sich den gesellschaftlichen Veränderungen anzupassen. Wenn sich Rollenbilder verändern, wenn Väter mehr Verantwortung für ihre Familien übernehmen, dann gehört es auch zur Gleichberechtigung, dass sie in Kur gehen können. Jetzt müssen die Väter nur noch kommen.

Ein Mann mit einem Kinderkrankenschein?

Jede Woche startet in dem ehemaligen Kinderkurheim eine neue Mütter-Gruppe – Väter-Gruppen alle drei Monate. Das liegt auch daran, dass viele Unternehmen sich noch immer schwertun, Vätern das gleiche Maß an Aufmerksamkeit für die Kinder zu gestatten wie Müttern. In seiner Firma ist Steffen Krieg der Erste, der eine Vater-Kind-Kur beantragt hat. Da werde schon schief geguckt, wenn ein Mann mit einem Kinderkrankenschein ankomme, sagt er.

Wie ein Vater zu seinem Sohn zurückgefunden hat

Zur Kur gehört auch, gemeinsam Dinge zu tun, für die im Alltag keine Zeit bleibt: Väter bauen mit ihren Kindern eine Hütte im Wald

Neben ihm sind noch zehn weitere Männer aus ganz Deutschland angereist. Die einen sind alleinerziehend, die anderen haben funktionierende Beziehungen. Ihre Kinder sind zwischen vier und zwölf Jahre alt. Genauer wollen sie es nicht sagen, niemand möchte hinterher wiedererkannt werden. Muss ja nicht jeder wissen, dass sie an einem Punkt waren, an dem es nicht mehr weiterging. In unserer Gesellschaft gilt noch immer: Männer halten nicht inne, Männer halten aus. Was sie eint: Keiner kam aus freien Stücken. Sie wurden hergeschickt, entweder von Beratungsstellen oder ihren Frauen.

"Die Männer, die zu uns kommen, stecken im Hamsterrad"

Es ist Donnerstagvormittag, der neunte Tag der dreiwöchigen Kur. Der Therapeut Stefan Heinemann hat die Männer nach draußen gebeten. Der 50-Jährige kommt zweimal in der Woche, führt die sogenannten psychosozialen Gruppengespräche mit den Männern und macht ihnen, wie es hier heißt, Bewegungsangebote. Die Kinder sind währenddessen im Kinderland, einer klinikeigenen Kindertagesstätte, die jeden Tag von 8.30 Uhr bis 15 Uhr geöffnet hat. Jetzt stehen da elf Männer in Trainingsklamotten auf einer sumpfigen Wiese mit zwei Stahltoren, zehn Gehminuten von der Klinik entfernt.

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Väter beim sogenannten Wikinger-Schach. Neben den psychosozialen Gruppengesprächen gehört auch das Bewegungsangebot in der Natur zum Programm

Das Programm: zunächst eine Partie Wikinger-Schach, was, kurz zusammengefasst, daraus besteht, dass zwei Mannschaften mit Stöcken jeweils auf die Holzklötze der anderen werfen. Danach Touch-Rugby: Männer jagen einander hinterher, klatschen den Gegner ab, statt ihn von den Beinen zu holen. Sie rennen über die Wiese und lachen, wenn ihnen dafür noch genug Luft bleibt. Für einige hier ist Sport offensichtlich die Zeit zwischen zwei Kippen. Als Heinemann nach eineinhalb Stunden zum Mittagessen ruft, fallen sich Sieger und Verlierer in die Arme.

"Häufig ist es die Irritation, die Veränderungen möglich macht", sagt Heinemann nach der Mittagspause. Er sitzt in einem Büro unter dem Dach, das er nutzen kann, wenn er im Haus ist. Neben ihm sind drei Psychologinnen, eine Sozialarbeiterin sowie vier Ärzte für die Betreuung zuständig, außerdem drei Erzieherinnen. Das Personal ist nicht dazu da, alle Probleme zu lösen, mit denen die Väter herkommen. Aber das sei auch nicht notwendig, erklärt Heinemann. "Die Männer, die zu uns kommen, stecken im Hamsterrad, haben kaum Gestaltungsfreiräume und kümmern sich relativ wenig um ihren eigenen Körper. Und dann wundern sie sich, dass sie psychosomatische Symptome entwickeln und sich der Stress auf die Kinder überträgt." Heinemann will bei ihnen Erinnerungen wachrufen aus einer Zeit, in der ihr Leben noch in Ordnung war. Er will ihnen helfen, wieder eine Balance zu finden aus Belastung und Entspannung, aus Arbeit, die gemacht werden muss, und Bewegung, die Spaß macht. Deshalb gibt es hier nicht nur Ausflüge auf den Bolzplatz, sondern auch Tai-Chi und progressive Muskelentspannung. "Am Anfang gucken die Männer immer befremdet, aber dann machen alle mit." Zunächst sollen die Väter ein anderes Verhältnis zu sich selbst entwickeln, weil sich dann auch die Beziehung zu ihren Kindern verändert. Wer das einmal erlebt hat, so Heinemanns Erfahrung, gehe mit einem anderen Bewusstsein zurück in sein Hamsterrad. Denn er weiß jetzt, wie er es anhalten kann.

Vom "Länderspiel" zum zähen Kick bei Dauerregen

Bei Steffen Krieg kommt beides idealtypisch zusammen. Zum einen ist da die Belastung aus dem Alltag mit all ihren Auswirkungen auf das Verhältnis zu seinen Kindern, zum anderen die Überraschung, was durch Entlastung auf einmal möglich wird. "Ich dachte, eine Familie mit zwei Kindern – das wird ein Länderspiel", sagt er. Tatsächlich aber ist bei ihm daraus ein zäher Kick bei Dauerregen und auf schlammigem Rasen geworden, auf dem irgendwann jeder Schritt zu einer kaum zu bewältigenden Anstrengung wurde. Die Hochzeit mit seiner Frau im Herbst 2011, die Geburt seiner zwei Kinder, ein eigenes Haus – was als Vollzug des Idylls gedacht war, von dem er sein Leben lang geträumt hatte, entpuppt sich als ein Leben, in dem sich die einzelnen Stressfaktoren in einer Weise gegen ihn verbündet zu haben scheinen, dass er sein Leben nicht mehr wiedererkennt.

Wie ein Vater zu seinem Sohn zurückgefunden hat

Ganz ohne Stress: Nachmittags haben die Väter Zeit für sich und ihre Kinder. Zusammen gehen sie im Ort spazieren

Kommt er abends nach Hause, ist er zwar erst mal für seine beiden Kinder da. In Gedanken aber sitzt er schon an seinem Computer. Er muss sich darum kümmern, dass das Haus endlich fertig wird. Die Kredite laufen weiter, Bereitstellungszinsen fallen an für Summen, die die Kriegs nicht abrufen können. Nebenbei müssen sie aber weiter Miete zahlen. Und die Arbeit: Die ist eigentlich genau sein Ding – nach einem vierjährigen Studium zum Diplom-Kaufmann mit Schwerpunkt Finanzen und Controlling. Aber nicht, wenn er niemanden hat, mit dem er sich die Verantwortung teilen kann. So hängt sie wie eine graue Wolke ständig über ihm. Er verfügt in seinem Alltag allerdings über kein Ventil, mit dem er den Druck ablassen könnte. Das Stahlwerk hat ein Fitnessstudio, das er nutzen könnte. Er hat es noch kein einziges Mal geschafft. Früher spielte er leidenschaftlich gern Fußball. Seit einer Operation am Zeh hält er das Laufen kaum eine Stunde aus. Die Bundesligaübertragungen von Schalke 04 und sein Job als Trainer einer Kindermannschaft sind die einzigen Auszeiten, die er sich gönnt.

"Die Mama soll kommen" - und Steffens Welt bricht zusammen

Irgendwann sagte sein Sohn Jan, als sein Vater ihn nachts nach dem Aufwachen beruhigen wollte: "Die Mama soll kommen." Nicht 

nur einmal, sondern immer wieder. Für Steffen Krieg, der von sich sagt, er würde für seine Söhne sterben, zerbrach da zum ersten Mal seine Welt. Das zweite Mal, als er merkte, dass sein Sohn inzwischen genauso meckerte wie er selbst. Er, der in seinem Leben immer jemand gewesen war, der sich Herausforderungen stellte und gerne lachte, soll sich in einen Menschen verwandelt haben, der seine Söhne mit Lebensschwere infiziert und zu verlieren droht? Hier in der Klinik Werraland habe sich das Verhältnis zu seinem Sohn schon nach wenigen Tagen wieder verändert, erzählt er. Vormittags rennt er mit den Männern über die Wiese, die Nachmittage verbringt er mit seinem Sohn und den anderen aus der Gruppe im Wald oder geht mit ihnen in der Stadt spazieren.

In diesen Tagen wird Steffen Krieg bewusst, dass er kein schlechter Vater ist. "Ich habe mich nur selbst aus den Augen verloren", sagt er.

Sich frei machen, Gefühle zeigen, innere Hürden überwinden – viele Familienväter sind dem einfach nicht gewachsen. "Die meisten machen immer noch alles mit sich selbst aus. Hier aber sind sie in der Lage, Dinge anzusprechen, die sie zu Hause noch nicht einmal ihrem besten Freund erzählen würden", sagt Stefan Heinemann. "Hier sitzen sie in der Gruppe zusammen, fangen an zu erzählen und stellen fest: Ich bin mit meinen Problemen nicht allein. Anderen geht es genauso." Im Schutz dieser kleinen Parallelwelt setzt dann die typische Gruppendynamik ein: Die Männer stützen sich gegenseitig und sagen sich, was der eine gut macht und der andere schlecht. Heinemann greift nur ein, wenn er das Gefühl hat, dass ein Rat helfen könnte.

Manchmal wird das Jugendamt eingeschaltet

So lernt Steffen Krieg hier beispielsweise, dass es in Ordnung ist, seinem Sohn zu sagen, wenn er keine Zeit für ihn hat. "Normalerweise ist es doch so: Das Kind kommt und hat einen Wunsch, du aber hast gerade keine Zeit. Und wie reagierst du? Du sagst: Lass doch jetzt, das stört", erzählt er. Stefan Heinemann aber habe ihm geraten, sich doch mal in die Lage des Kindes zu versetzen. Das Einfachste wäre doch zu sagen: Ja, ich mache das mit dir. Aber erst in zehn Minuten. "Die Kinder merken genau, wie du fühlst und was du damit rüberbringen willst: Okay, der Papa ist noch nicht so weit. Danach macht er, was ich mir gewünscht habe." Und er merkt, wie sein Sohn darauf reagiert.

So einfach sind die Veränderungen aber nicht immer einzuleiten. Jeden Donnerstag sitzt das Klinikteam gemeinsam mit der Leiterin Michaela Wachsmuth zusammen und bespricht jeden Fall. Da kommen dann die Erfahrungen der Therapeuten mit den Eindrücken der Erzieherinnen zusammen, die schon mal erleben, dass ein Vater sein Kind morgens im Schlafanzug im Kinderland abgibt, weil er es nicht einmal schafft, es anzuziehen. Manchmal lautet der Rat dann, die berufliche Belastung zu reduzieren, auf Teilzeit zurückzugehen. Manchmal wird das Jugendamt eingeschaltet. Den meisten Vätern helfe es aber schon zu erkennen, sagt Michaela Wachsmuth, dass die Lösung ihrer Probleme in ihnen selbst liege. "Von ihren Baustellen zu erzählen fällt den Männern immer leicht. Was sie hier aber lernen, ist: Die Baustellen sind die Erkrankung."

Wie ein Vater zu seinem Sohn zurückgefunden hat

Die Kur hat Steffen und seinem älteren Sohn Jan gutgetan. Der Vater will sich Auszeiten nehmen, damit wieder Ruhe in das Familienleben einkehrt

"Ich hätte es mir nicht besser ausmalen können"

Was ein an sich so leicht herzustellender Perspektivenwechsel für Auswirkungen haben kann, ist für Steffen Krieg die Erfahrung, die am längsten nachhallt, als er wieder zu Hause in Thüringen ist. Er erzählt davon ein paar Wochen nach der Kur. "Ich hätte es mir nicht besser ausmalen können", sagt er. "Ich habe wieder einen Superkontakt zu Jan, er ist besser, als ich ihn mir erträumt hätte. Sein Meckern ist weg und meines auch, jedenfalls fast." Dabei helfen ihm nicht nur die neuen Kommunikationsregeln, an die er sich auch zu Hause hält, sondern auch die Übungspläne für seinen geschundenen Rücken. Wo er sich früher einfach aufs Sofa gelegt hat, rollt er jetzt auf dem Boden seine Matte aus. Und einen Termin im Fitnessstudio hat er sich auch schon geben lassen.

Er sagt: "Die Kur ist besser verlaufen, als ich mir das hätte träumen lassen." Und er ist entschlossen, das, was er dort gelernt hat, fest in seinem Leben zu verschrauben. Auch wenn das nicht so einfach wird, wie es klingt. Er kann nicht einfach auf Teilzeit gehen. Die Familie braucht das Geld, außerdem verböten ihm das sein Stolz und sein Verantwortungsbewusstsein. Krieg ist niemand, der aufgibt. Das Haus, das sie in den finanziellen Ruin zu treiben droht, muss fertig werden, komme, was wolle. Es jetzt zu verkaufen käme noch teurer. Doch er ist entschlossen, sich von nun an regelmäßig Auszeiten zu nehmen, und wenn es nur zehn Minuten am Tag sind. Die Auszeit in Bad Sooden-Allendorf sei dafür genau richtig gewesen – "an einem Ort, wo man mit genug Abstand auf neue Gedanken kommt". Erst durch den Ausflug in die Fachwerk-Welt von Bad Sooden-Allendorf ist ihm klar geworden: Seine Baustelle am Stadtrand von Saalfeld war in seinem Leben nicht die wichtigste. Sie war nur die offensichtlichste.

Kai Schächtele, 42, hat sich während der Recherche an seine Aufenthalte in Schullandheimen erinnert und bekam Sehnsucht nach jener weltentrückten Atmosphäre.



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