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Deckelung der Produktion, Bewerbung und Lieferkette in der Süsswarenindustrie?

Mir stellt sich die Frage, ob wir nicht ein gehöriges Maß an Entspannung in die Klimadebatte
bekämen, wenn wir die vollkommen überzogene Produktion, Bewerbung und Lieferkette für speziell die „Süsswarenindustrie“ weltweit auf ein gesundes Maß deckeln würden. Die steigende Anzahl übergewichtiger Menschen verhagelt nicht nur die Ökö-Bilanz sondern belastet auch zunehmend die Sozialsysteme!
Frage Nummer 3000129609

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Antworten (6)
Cheru
Eine Anzahl verhagelt eine Bilanz.

Hier sollte man jemand zu einem besserem Deutsch aufrufen!
Cheru
Nach meinen Erfahrungen kann man mit verpackten und industriell gefertigten Lebensmitteln, Erfrischungsgetränken, Fastfood und Alkohol gut Gewicht aufbauen. Dazu bedarf es keiner Süßwaren.
dschinn
Der sogenannte metabolischen Abfall ist auch ein großes Problem. Lebensmittel, die konsumiert werden obwohl der Kalorienbedarf bereits gedeckt ist.
Die Zahl der übergewichtigen und fettleibigen Konsumenten steigt permanent. Derzeit sind wir bei 1,9 Milliarden Menschen.
Dies ist aktuell eine Lebensmittelverschwendung von 140,7 Gigatonnen pro Jahr. Besonderes Problem dabei: ein Großteil dieser tierischen Produkte wie Fleisch, Käse, Eier und Milch sind in der Herstellung besonders aufwendig.
Dieser metabolischen Abfall sorgt außerdem dafür, dass etwa 240 Millionen unnötige CO2-Emissionen verursacht werden. Hinzu kommt noch die Landnutzung für den Anbau von Gemüse und Getreide sowie die Viehzucht und der Wasserverbrauch.

Also hört auf soviel zu fressen!
Opal_V2
Nieder mit allen die gegen Weingummi sind. In die Hölle mit euch. Ja, denn Weingummi ist der Rohstoff allen Lebens. Doch, glaubt. Ein Leben ohne Weingummi ist nicht vorstellbar.
wokk
Ach meinetwegen kann man den Gummi weglassen . . .
Musca
wegen mir auch.