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Musca

Offenbar haben sich viele in Deutschland lebende Türken zu Erdogan bekannt. Ist das eine Gefahr für unsere Demokratie ?

Ich stelle diese Frage als bekennender Kosmopolit. Ich akzeptiere jede Religion und deren Eigenarten.Sei es Hallal, Koscher, Freitags nur Fisch, verschleiert oder im String-Tanga. letzteres ist mir bei einer guten Figur am liebsten .Spass beiseite, ich mache mir langsam Angst über die Macht der Paralellgesellschaft in diesem Land. Ich bin kein AFD-ler, bekenne mich zu linkem Grün, jedoch mache ich mir Sorgen über diese Entwicklung und den schleichenden Einfluß nichtdemokratischer Strömungen.
Frage Nummer 3000055319

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Antworten (67)
Amos
"Wir schaffen das". Sobald der Islam alles übernommen hat, kehrt wieder Ruhe ein. Abwarten!
Musca
Danke Angi, das macht mir Mut.
machine
Eurabien wird sich zu einem friedlichen Staatenbund islamischer Prägung entwickeln, in welchem ehemalige Nationalbürger mit Einschränkungen Duldung genießen.
Amos
Frauen tragen dann alle Burkha (fördert die deutsche DOB) und die Herren tragen einen Pornobalken.
Musca
Darf ich dann noch Wein trinken? Terrier halten ?
machine
Nein! Hunde sind unrein und Alkohol verbietet der Prophet.
Amos
Lediglich Tee mit zuviel Zucker. Und Terrier gibt es nur noch aus der Dose. Von ÄLDÜ!
Dorfdepp
Ja, natürlich ist das eine Gefahr für unsere Demokratie. Wenn Türken in der dritten Generation hier leben und mental immer noch nicht hier angekommen sind und eine Parallelgesellschaft bilden, muss uns das Sorgen machen. Deren Regierungschef heißt Erdogan, nicht Merkel. Sie setzen darauf, mit zunehmender Anzahl mehr Einfluss zu gewinnen. Die machen mir mehr Sorgen als die neuen Flüchtlinge.
Musca
Danke für die bisherigen Antworten. ich hatte eine Komplexe Frage gestellt, Plattidüden geerntet, hoffentlich kommt noch was .................
Musca
Sorry Dorfdepp, es hatte sich überschnitten.
Dorfdepp
Es kommt noch was. Die Gefahr für unsere Demokratie geht primär nicht von den Türken aus, (obwohl die unsere Gesellschaft zutiefst ablehnen), sondern von den rechten Gegenkräften. Und diese werden nur durch die Weichspülpolitik der Grün-Linken stark, die existierende Probleme einfach leugnen.
Fritz
Die Gefahr geht vom radikalen Islam aus !
Fritz
Deutschland hatte nie Probleme mit Zuwanderern, Gastarbeitern, Asylanten, erst seit dem hier dem radikalen Islam immer mehr Vorschub gestattet wird und hier keine Politiker mit Rückgrat vorhanden sind haben wir das Problem. Der Islam gehörte nie zu Europa und erst recht nicht zu Deutschland, nur dadurch gibt es Probleme!
elfigy
Von den knapp drei Mio. Türkischstämmigen Mitbürgern sind knapp die Hälfte türkische Staatsbürger, haben bei türkischen Wahlen gewählt und lt. Umfragen überwiegend Erdogan. Eine halbe Mio. hat beide Staatsbürgerschaften.
Das sind erst mal ein paar Zahlen.
Dass die Türken in der Türkei ihren Führer, der auf dem Weg ist, aus einer Demokratie eine Diktatur zu formen, bejubeln, erinnert mich dass die Deutschen so einen Vorgang auch schon mal bejubelt haben. Ich kann nicht nachvollziehen, dass sich große Bevölkerungsteile einen starken Mann wünschen. Fühlen sich dann selbst stark?
Die Türken mit türkischen Pass, die in Deutschland leben, leben offenbar in einer Parallelgesellschaft, gucken türkisches Staatsfernsehen und nehmen die deutsche Gesellschaft nur wenig zur Kenntnis. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie die Politik Erdogans nicht kritisch und besorgt betrachten.
Andererseits sehe ich in den sozialen Medien auch viele Türken, die ausgezeichnet deutsch schreiben, glühende und auch aggressive faschistoide Beiträge pro Erdogan posten. Aber es posten auch viele dagegen.
Für unsere Demokratie ist das keine Gefahr, selbst dann nicht, wenn die Türken mit deutschem Pass alle Erdogananhänger wären. Das sind knapp 2% der Bevölkerung und ich glaube kaum, dass viele Türken AfD Anhänger sind.
elfigy
Fritz, dei erster Post ist richtig. Beim zweiten vermischt du den Islam mit den fanatischen Islamisten. Und kein einziger Politiker leistet dem Islamismus Vorschub. Das ist Quatsch.
rayer
Wenn ich mal einen kleinen Einwand bringen darf, man spricht von 40 000 Demonstranten, betrachtet auf die bei uns lebende 3 Millionen ethnische türkische Bevölkerung reden wir von etwa 1,5% dieses Bevölkerungsanteils. Selbst wenn ich jetzt annehme, die Hälfte kam aus NRW, dann sind das bei rund 500 000 türkischstämmigen in NRW auch mal gerade 4-5%. In den Berichten lese ich auch von Türken aus Holland, Belgien und Frankreich, also wovon reden wir? Selbst im türkischen Anteil unserer Bevölkerung ist das eine lächerliche Zahl von Erdogan Befürwortern. Ich gehe mal davon aus, da ging es ein paar Krawallmachern um Aufmerksamkeit. Einen Grund zur Sorge sehe ich nicht und es blieb ja auch alles friedlich.
Dorfdepp
rayer,
es ist wahrlich eine gewagte These zu behaupten, dass nur 1,5% der hier lebenden Türken für Erdogan demonstriert haben und daraus zu schließen, dass nur 1,5 % der hier lebenden Türken Erdogan-Anhänger sind. Genau so geht Demogagie.
Dorfdepp
Demogagie ist auch zu behaupten, dass der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hat. Wer behauptet, das der Islam zu Deutschland gehört, muss auch eingestehen, dass die Scharia zu Deutschland gehört, weil die untrennbar mit dem Islam verbunden ist.
Fritz
Die Gefahr kommt aus den Moscheen! Wir können die Imame nicht kontrollieren, die Türkei schon Hier wird die Steuerung der Muslime vorgenommen und Erdogan ist mit seiner mittelalterlichen Einstellung dort sehr beliebt.

Er kurbelt die Wirtschaft an, die Leute bekommen Arbeit, er tut etwas für das Land, es hat den Putsch abgewehrt, die Demokratie verteidigt, jeden der gegen ihn war ausgetauscht, verhaftet, entlassen oder supendiert. Oppositionspolitiker zum Schweigen gebracht. Da war in Deutschland mal jemand der Autobahnen gebaut hat, die gegnerischen Parteien ausgeschaltet hat, Konzentrstionslager gebaut hat

Hat eine unglaubliche Parallele zu Erdogan
Dorfdepp
Wir Deutschen sind ein seltsames Volk. Wer in die USA, Kanada oder Australien einwandert, ist gezwungen, sich dort eigenständig zu integrieren. Wir Deutschen machen uns Vorwürfe, dass wir unsere Einwanderer nicht genug integrieren und geben uns die Schuld für eine misslungene Integration.
Dorfdepp
@ ing793
Du siehst den Ist-Zustand, ich den Trend. Die Scharia hat Konjunktur, auch in Deutschland.
Fritz
Leider kenne ich keinen demokratischen Staat, in dem der Islam als Hauptreligion gilt. Das sind alles Diktaturen, Scheichtümer oder Militärregierungen.
Dorfdepp
Was ist mit Tunesien?
Fritz
Gerade droht die Türkei der EU offen mit dem Ende des Flüchtlingspaktes und der deutsche Botschafter wurde für heute Mittag einbestellt, weil man nicht mit der Vorgehensweise bei der gestrigen Demo einverstanden ist. Die Live Übertragung hätte stattfinden sollen. Ich finde das ist wieder eine Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten, die Adolf Erdogan nichts angehen.
Panther
Dorfdepp,

könntest du deine Behauptung:

Wer in die USA, Kanada oder Australien einwandert, ist gezwungen, sich dort eigenständig zu integrieren

bitte beweisen?
Skorti
Tscha Fritz:
Bosnien Herzegowina (immerhin knapp über 50% Moslems)
Marokko (konstitutionelle Monarchie, aber du wirst ja auch GB nicht als Diktatur bezeichnen)
Indonesien
Malaysia (konstitutionelle Wahlmonarchie)
... und so könnte es reichlich weiter gehen.

Auch die Türkei gehört (noch) zu den Demokratien.
Skorti
Die erzwungene Integration in die USA:

Ist doch ganz einfach zu beweisen:
Chinatowns
Little Italy's
Philadelphia Dutch
Amish

alles Beweise für die erfolgreiche (Zwangs-)Integration in den USA.
Dorfdepp
@ Panther
Nein, das kann ich nicht beweisen, aber es funktioniert.

@ Skorti
Die von dir angeführten Beispiele belegen nur, dass Integration nicht bedeutet, seine kulturellen Wurzeln aufzugeben. Maßgeblich ist, dass sich diese Leute als Amerikaner verstehen. Das ist bei uns anders (analog gesehen).
Dorfdepp
@ ing793
So gesehen hast du recht (oder Recht, die neue Rechtschreibung hat mehr kompliziert als vereinfacht). Nur verlangt die islamische Welt im Moment zunehmend die Scharia. Das kann sich natürlich wieder legen.
Panther
Dorfdepp,
du kannst deine Behauptung nicht beweisen, und ersetzt sie durch eine neue Behauptung

Nein, das kann ich nicht beweisen, aber es funktioniert.

Was funktioniert? Der Zwang, sich zu integrieren?

Du bist ja sicherlich in den von dir zitierten Ländern gut herumgekommen und hast alles sehr sorgfältig recherchiert und studiert, um dir ein Urteil zu bilden.

Was jedoch Australien angeht: Es ist ein multikulturelles Land, das jedem Menschen, egal seiner Herkunft, gestattet, so zu leben, wie er möchte.
Es wird kein Zwang ausgeübt, sich zu integrieren, was auch immer du unter Integration verstehen magst.

Immigranten werden ganz einfach in unsere Gemeinschaft aufgenommen. So wie sie sind.

28% unserer, der australischen, Bevölkerung von über 24 Millionen sind in einem anderen Land als Australien geboren. 120.000 in Deutschland – zu denen ich gehöre – und 40.000 in der Türkei.

Das nur mal zu deinen weltweiten Annahmen.

Viele Grüße von der Gold Coast
Paul
Panther
Ach, ing793,
nun musst du dich auch noch in diese Frage hineinplustern mit der Aussage:

Die Einbürgerung geht schnell und ist unproblematisch und eigentlich haben ja ALLE (außer den Indianern) ...

indem du die Native Americans Indianer nennst.
Dorfdepp
Der Wille, nicht der Zwang zur Integration funktioniert. Diesen Willen vermisse ich hier teilweise. Gibt es in Australien Intergrationsbeauftragte?
machine
Die Art und Weise, wie in AU die indigene Bevölkerung diskriminiert wird, führt die vorherige Aussage ad absurdum.
Skorti
Das die Leute, die sich in eine Chinatown zurückziehen mussten, weil sie anfangs woanders nicht geduldet wurden, ist ja wohl ein Beweis, dass sie nicht integriert wurden. (schon gar nicht zwangsweise)

Das sich die Bewohner von Little Italy als Amerikaner verstehen ist auch nur eine Behauptung.
Wie hoch der Prozentsatz derer ist, die sich erst in der 4. Generation oder überhaupt nicht als Amerikaner verstehen, ist sicher nicht ermittelt worden.

Aber die Aussagen und Slogans der Trump Anhänger zeigen deutlich, dass selbst die Einwanderer in den USA die sich evtl. integriert fühlen, es nicht sind.

Mexikaner kommen nur zum Vergewaltigen
Muslime sind alles Terroristen ...

(Fehlt noch, dass Trump die Indianer nach Hause schicken will ...)
Panther
Dorfdepp, du sprachst von Zwang, nicht von dem Willen.
Zwang funktioniert nicht.

Ob wir einen Integrationsbeauftragten haben? *lach* ich glaube nicht, denn wir haben kein Problem mit der Integration.
Panther
Skorti
auch du bezeichnest die Native Americans als Indianer.
Panther
Ich habe mich an dieser Runde beteiligt, weil Dorfdepp – ohne Beweise zu haben – behauptete, dass in Australien ein Zwang ausgeübt würde, um Menschen zu integrieren.
Das ist nicht der Fall.

In Deutschland habt ihr Probleme, die wir in Australien nicht haben, wahrscheinlich auch wohl, weil wir so weit weg sind, und sowieso niemand hier leben möchte.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit, die ihr mir und meinem Land geschenkt habt, und gehe jetzt ins Bett.

Paul
Skorti
Kätzchen ... ja mach ich.

Ich rede auch vom Negerkuss usw.

Ich bezeichne meinen aus Ghana stammenden Nachbarn auch nicht als Afro-Deutscher, da ich nicht weiß, ob er Deutscher ist.
Afrikaner ist nicht aussagekräftig, Bewohner mit starker Hautpigmentierung zu umständlich ... da pfeif ich auf political correctness.
Dorfdepp
Panther,
warum bist du manchmal so schwer von Begriff? Ich meinte keinen äußeren Zwang, sondern den inneren Zwang sich in einem fremden Land anzupassen. In Deutschland gibt es Integrationskurse und kostenlosen Sprachunterricht, und wenn das nicht funktioniert, fragen wir uns, was wir falsch gemacht haben. Ich denke mal, die Amerikaner und Australier sagen ihren Einwanderern, nun seid ihr hier, strengt euch an, damit ihr hier zurecht kommt.
Amos
Manchmal?
machine
Lieber ing, eine derartig komplexe Thematik zu erfassen, ist Panthers schlichtem Gemüt nicht gegeben.
rayer
Skorti da muss ich Dir deutlich widersprechen. Zur Gettobildung kommt es meist aus ganz rationalen Gründen. Es lebt sich einfacher unter gleicher Nationalität. Den deutschen Metzger und Bäcker um die Ecke will keiner missen, genauso geht es den Italienern, Chinesen, Juden oder Russen. Man kann sich austauschen und Hilfe in allen Lebensfragen kann vom Nachbar gewährt werden für Neuankömmlinge. Sollte der Nachbar noch verwandt oder aus der gleichen Region sein ist das auch ein triftiger Grund. Das ist etwas weit hergeholt, die Menschen würden aus Angst im gleichen Viertel leben. Bei den Afroamerikanern kann ich mir allerdings deinen Einwand gut vorstellen, die werden von keiner "weißen" Nationalität gemocht.
rayer
Dorfdepp
Es kann Dir noch nicht einmal jemand die genaue Teilnehmerzahl an der Demo sagen, noch wie viele auf Krawall gebürstete sonstige Menschen aus nordafrikanischen Staaten und Nachbarländern von Deutschland dabei waren. Also bleib locker, am Ende war möglicherweise nur die Hälfte der Teilnehmer Türken, die einen Wohnsitz in Deutschland haben. Man sollte der Sache so wenig Aufmerksamkeit widmen wie möglich, dann verläuft sich der Trubel wie die albernen Pegida Demos.
Dorfdepp
Die Afroamerikaner sind die einzige Volksgruppe, die nicht freiwillig in die USA gekommen sind. Aber als Siegernation stellt man sich nicht der historischen Verantwortung und diskriminiert diese Leute lieber.
rayer
Dorfdepp
Da geb ich Dir kommentarlos recht.
rayer
Dorfdepp
Eines ist allerdings nicht ganz passend. Eine richtige US-amerikanische Nation gibt es im Inneren der USA eigentlich auch nach über 500 Jahren nicht. Es sind nach wie vor noch jede Menge deutsche, englische, italienische und jüdische Seilschaften. Ich denke, es braucht noch 1000 Jahre zur echten US-amerikanischen Nation. Was ich damit sagen möchte, wer ist die Siegermacht? Doch nur weiß gegen farbig, da helfen auch die ganzen patriotischen Hirnwäschen von Kindesbeinen an nicht.
Zombijaeger
Klar, die meisten auf der Pro-Erdogan-Demo waren gar keine Türken. Und unbegrenzte Masseneinwanderung von moslemischen Armutsmigranten verursacht auch null Probleme. Hat man ja die lezten Wochen gesehen. Manche hier leben echt in ihrer Phantasiewelt, die allerdings mit der Realität nix zu tun hat.
Zombijaeger
Ing, gab doch einige Anschläge von Flüchtlingen 1. und 2. Generation. Das kannst du doch nicht abstreiten. Erst hat ja die Bundesregierung gesagt: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Das hat sich jetzt gewandelt zu: "Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell."
Musca
ich freue mich darüber, das meine Frage immerhin 56 Antworten in gutem Stil überdauert hat. Ich denke, das ist ein guter Schnitt.
Zombijaeger
Namen habe ich ja jetzt keine genannt. Wenn sich jemand angesprochen fühlt, ist das ja nicht meine Schuld.
Zombijaeger
na ihr beiden, jetzt tut aber mal nicht so scheinheillig. ;) Ihr habt auch ganz schön ausgeteilt schon in diesem Forum.
Zombijaeger
zum Zugattentäter: Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagte gegenüber der Tagesschau, dass es sich bei dem Täter um einen 17-jährigen Afghanen handelt. Er soll nach Medienberichten als unbegleiteter minderjähriger **Flüchtling** nach Deutschland gekommen sein.

Der Attentäter von München war Flüchtling 2. Generation.

Und der mit der Machete war ebenfalls Flüchtling, wobei das streng genommen kein Attentat war zugegebenermassen.
Dorfdepp
Bislang haben wir in Deutschland Glück gehabt, dass es keine großen islamistischen Anschläge gab. Das muss aber nicht so bleiben, das dürfte jedem klar sein. Manche Moslems machen Probleme, egal wie lange sie hier sind, wer das abstreitet, ist ein Idiot oder einfach nur gewissenlos. Ich bewundere die konsequente Haltung der Polen und Ungarn, die keine Moslems im Land haben wollen, um nicht die Probleme zu bekommen, die wir in Westeuropa haben.
Zombijaeger
Wenn ein Moslem einen guten Uni-Abschluss hat, fliessend englisch oder deutsch spricht, sag ich ja gar nix. Am Wochenende hat mich einer am Bahnhof angesprochen, vermutlich ein Flüchtling. Auch nach dem 3. mal wiederholen hab ich ihn nicht verstanden. Hab dann gefragt: "Do you speak English?" Leider auch nicht. Solche Leute werden es einfach extrem schwerhaben auf dem Arbeitsmarkt und vielleicht deswegen auch in die Radikalität abgleiten.
Dorfdepp
Zombijaeger,
gegen wie viele Wände muss ich denn noch sprechen? Mohammed Atta, der das Pech hatte, sich imit einer Verkehrsmaschine am 11. Sep 2001 zu verfliegen und im WTC gelandet ist, war Elektrotechnikstudent in Hamburg, mit amerikanischer Fluglizenz.
Zombijaeger
Zumindest waren meine Erfahrungen mit moslemischen Kollegen bei der Arbeit nicht negativ. Aber vielleicht hatte ich auch Glück gehabt, kann sein. Ich würde trotzdem vermuten, dass Leute mit schlechter Zukunftsperspektive eher Anschläge begehen.
Dorfdepp
Habe ich nicht eben gerade geschrieben, dass auch Leute mit einer guten Zukunftsperspektive (Mohammed Atta) Anschläge verüben? Seufz!
Panther
Dorfdepp,
[Zitat] "Ich denke mal, die Amerikaner und Australier sagen ihren Einwanderern, nun seid ihr hier, strengt euch an, damit ihr hier zurecht kommt."

Ich weiß nicht, was die Amerikanern ihren Einwanderern sagen, du anscheinend auch nicht. Das denkst du nur.

In Australien bekommt jeder legale Einwanderer so viel Unterstützung, wie er benötigt. Illegale Einwanderer werden dorthin zurück geschickt, wo sie herkommen.

Das mag dir nicht gefallen. Und du hast das Recht, deinen Unmut darüber zu äußern.

Und nun mal etwas aus meinen Memoiren, denn nicht nur Amos hat solche:

Als ich vor mehr als einem halben Leben in Melbourne als – eingeladener – Immigrant landete, fuhr ich hin zu einem Office, das Einwanderern ihr Fußfassen in Australien erleichtern konnte.

Es war dort eine lange Theke und einige Officers.

"How can I help you, sir?"
"I've just arrived in Australia as a bona fide immigrant, and I wonder if you could assist me in settling down here."
"Sir, do you speak English?"
"Yes."
"Do you have work?"
"Yes."
"Do you have a family to support?"
"No."

"Sir, you speak English, you have work and no family to support, I am convinced you will fit into our society with no difficulty. Welcome to Australia."

Ich sah dann nach rechts und sah eine asiatische Familie mit Kindern und Dolmetscher, und dachte "Der Mann hat recht, diese Familie benötigt Unterstützung, ich nicht."

Ich habe dann allerdings sehr viel Unterstützung bekommen, von den Menschen, die jetzt meine Landsleute sind.
Panther
ing793,
nach deinem Desaster mit der Colonoskopie und einem deiner Jünger Behauptung, das lateinische Wort Colon müsste mit einem Versal "K" versehen werden, nun noch so'n Ding:

So viel zum Thema "es kann jeder kommen und leben, wie es ihm gefällt".

Das habe ich nie geschrieben. Wieder einmal etwas, das du wünschst, dass ich ich es geschrieben hätte. Es kann nämlich nicht jeder hereinkommen nach Australien, wie er will. Wir suchen uns die Leute aus, die wir aufnehmen.

Dazu gehören natürlich auch legitime Flüchtlinge. Im letzten Jahr wohl 12.000. Ich weiß das nicht genau, aber du wirst mich wohl belehren.

Ich akzeptiere und bewundere Deutschland, wie die Türen offen sind für jeden, der dort hin möchte.

Ich habe da eine andere Ansicht. Ich beschütze mein Land und meine Familie. Und ich lasse keinen ungebetenen Gast in mein Haus.

Lots of Love from Down Under,
Paul
Zombijaeger
Dorfdepp
In der Statistik gibt es einen Spruch, der heisst:
Traue keinem Sample unter 30. Das heisst, ein Beispiel beweisst gar nichts.
Dorfdepp
Zombijaeger,
da sind wir uns einig, mit Zahlen kann man alles beweisen, notfalls auch das Gegenteil. In der Mathematik gilt aber auch: Wenn eine Behauptung durch ein Gegenbeispiel widerlegt werden kann, ist sie widerlegt.
Hefe
Es war ein schwerer Fehler, muslimische Mädchen, wegen "Religionsfreiheit" von manchen Unterrichtsstunden zu befreien. Ein Türke sagte einmal, dass dieses Verhalten in der Türkei als Schule nicht bestanden geahndet werden würde. Wir akzeptieren auch kommentarlos Kleiderregeln, die in unserem Klima zu Vitamin D Mangel führen. Spätestens seit der EM wissen wir dank Jogi Löw, dass nicht nur äußere Reize antörnen.Leider haben auch die christlichen Kirchen aus Eigeninterresse nur über Relgionsfreiheit geredet. Altorientalische Rechtsvorschriften, die von unwissenden Moslems als von Allah verkündet, befolgt werden, haben dazu geführt. dass die Einwanderer immer stärker die heimatlichen Regeln auch hier öffentlich angewendet wissen wissen wollen. Zur Erinnerung: Nicht alle Deutsche haben sich als Kriegsfolge in Osteuropa angesiedelt. Vielleicht erleben wir nur, was sich zwischen den Kriegen in Osteuropa abspielte.
Dorfdepp
@ ing793
Für Leute, die Rückgrat zeigen und für ihre Überzeugung gegen den Strom schwimmen, habe ich Respekt.
Länder wie Jordanien, Libanon, die Türkei usw. haben sehr viele Kriegsflüchtlinge aufgenommen. Aber die muslimische Welt ist sehr groß und teilweise auch sehr reich, aber die macht sich einen schlanken Fuß und denkt überhaupt nicht daran, ihre Glaubensbrüder zu unterstützen, sondern lassen diese lieber in das kleine, überbevölkerte Europa ziehen, um dort Einfluss zu gewinnen. Das ist ein Politikum, und hier schlage ich meinen Pflock ein.
Dorfdepp
Die Amerikaner, Kanadier, Australier, Südafrikaner u.a. suchen sich genau aus, wen sie ins Land lassen und wen nicht. Daran nimmt niemand Anstoß. Wer will den Polen und den Ungarn dieses Recht verwehren? Brüssel und Juncker, der Sultan von Europa?
Dorfdepp
Außerdem haben diese beiden nur Länder gesagt, dass sie keine Moslems im Land haben wollen. Das heißt nicht, dass sie sich gegen nichtmoslemische Kriegsflüchtlinge sperren würden.
Cordelier
Hab die Tage im KH nen Deutschen/Südafrikaner, er hatte beide Pässe, kennenglernt, der geilste Typ/Freund ever.
Bin mit ihm noch in Kontakt, lebt die meiste Zeit in D, aber was er über Südafrika erzählt hat, kriminalitätsmäßig (johannesburg insbesondere) und auch landschaftsmäßig, das muß schon klasse sein wenn man erfahrene Leute mit dabei hat.
Dorfdepp
@ ing 793
Das sehe ich auch so (nämlich dass wir nicht übereinkommen, die Diskussion aber sachlich war). Trotzdem bin ich der Meinung, dass in diesem Fall nicht die Genfer Flüchtlingskonvention, sondern das Dubliner Übereinkommen greift. Sollte das falsch sein, lasse ich mich gerne korrigieren.