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Raucher und Corona

Wie verhällt es sich mit den Aerosolen bei Rauchern , jeder darf in der Öffentlichkeit weiter rauchen und was passiert wenn ich durch diesen Nebel laufe und diesen unfreiwillig einatme ?
Denn geraucht wird weiterhin überall und besonders vor Gebäuden , müsste es dafür nicht auch Einschränkungen geben ?
Frage Nummer 3000204180

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Antworten (9)
Skorti
Nein. Die Ansteckungsraten durch Tabakqualm sollen vernachlässigbar sein.
Cora0209
Die Aerosole sind durch den Qualm sichtbar, einfach ausweichen. Wenn jemand ohne Zigarette im Weg steht, weicht man doch auch aus und hält den Abstand ein. Da die Aschenbecher meist abseits stehen müsste das doch machbar sein.Weiß nicht, wie man sich darüber aufregen kann.Wenn aber Leute mit herunter gezogener Maske beim Gehen quer durch die Fußgängerzone Nudeln und Pommes essen ist das aber okay ja ? In was für einer Gesellschaft leben wir denn ???
Matthew
Eigentlich tun dir Raucher Dir doch einen Gefallen! Du kannst sehen (und riechen) wohin die Aerosole ziehen. Würden sie die Aerosol-Wolke nicht so gut sichtbar markieren, würdest Du reinlaufen ohne es zu merken.
Es wird daran auch sichtbar, wie weit Aerosole ziehen können, nämlich viel weiter als die 1,5m.
rayer
Am Besten lässt sich das mit den Aerosolen erkennen, wenn jemand mit der Dampfpfeife unterwegs ist. Da sind mehrere Kubikmeter Dampf auf der Straße erkennbar. Vielleicht würde den Maskenverweigerern dann klar, wie weit das Virus ohne Maske auch im Freien getragen werden kann.
Schnauz
Laut RKI ist die Ansteckungsgefahr in Fußgängerzonen, in Supermärkten, in Bussen und Bahnen äußerst gering. Was soll den jetzt der Hickhack auf die Raucher?
rayer
Na ja, Hickhack ist jetzt wohl ein wenig sehr übertrieben. Es wurde die Frage gestellt, wie es sich mit dem Rauchen verhält und als Antworten wurde geliefert, dass man da wenigstens die Aerosolwolke erkennen kann. Aus einer einzelnen Frage gleich ein Sturm auf die Raucher zu interpretieren halte ich schon als sehr ambitioniert.
Schnauz
@ rayer
Deine Antwort wundert mich. Ihr seid hier doch alle hypersensibel gegenüber Diskriminierungen, und hier wird die Gruppe der Raucher als besondere Corona-Gefährder dargestellt. Ich wenigstens finde das tendenziös. Beispiel?
Wie verhällt es sich mit den Aerosolen bei Trinkern, jeder darf in der Öffentlichkeit weiter trinken und was passiert wenn ich durch diesen Fuselnebel laufe und diesen unfreiwillig einatme?
Auch hier würde eine Gruppe eindeutig diskrimiert werden, denn ausatmen tun wir schließlich alle.
rayer
Es gab eine Frage, die sich darauf bezog, wie sich das Rauchen auf die Verbreitung von Viren belasteten Aerosolen auswirkt. Darauf kommen dann vier Antworten. Drei wo im Rauch sogar noch die positive Eigenschaft der Sichtbarmachung durch gerade eben diesen Dampf hervorgehoben wurde. Wenn Du Dich also durch diese einzige Frage gleich diskriminiert fühlst, grenzt das schon fast an Verfolgungswahn.
Deiner Aussage: "Hier wird die Gruppe der Raucher als besondere Corona-Gefährder dargestellt", kann ich mich leider nicht anschließen. Das ist in der Frage auch überhaupt nicht der Punkt, es wurde lediglich gefragt (müsste es nicht Einschränkungen geben, falls eine Gefahr bestehe) und nichts gefordert.
Schnauz
Das kann man so oder so sehen. Lassen wir es dabei. An einem rayer-Marathon bin ich nicht interessiert. Kein Popcorn.