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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000112754 StechusKaktus

Werden in der DDR Geschiedene heute ungerecht behandelt?

DDR-Bürgern standen anders als Geschiedenen im Westen bei einer Trennung kein Versorgungsausgleich zu. Das lag daran, dass in der DDR alle Frauen arbeiten konnten. Kinderkrippen gab es genug und auch sonst sind mir keine Arbeitshindernisse bekannt. Für Heiraten gab es gezielte Anreize (Z.B. eigene Wohnung), weswegen im Schnitt sehr früh geheiratet wurde, anschliessend zerbrachen aber dann auch überdurchschnittlich viele Ehen. Daher gibt es viele Geschiedene

Heute wird, so wie ich es verstanden habe, gefordert, dass der Staat den Versorgungsausgleich im Nachhinein vornimmt und diesen Frauen eine Rente über der Grundsicherung zukommen lässt. Kommt mir seltsam vor, was aber auch daran liegen kann, dass ich das Problem nicht erfasst habe. Wer kann es erklären?
Antworten (21)
elfigy
Auch viele Frauen in der DDR haben lückenhafte Beitragsbiographien. Kitas für alle gab es erst ab Mitte der 70ger Jahre. Viele pflegten auch die Eltern. Außerdem verdienten auch in der DDR die Frauen weniger als die Männer. Manche arbeiteten teilzeit, weil der Pascha zuhause es so wollte. So fortschrittlich uns die DDR bei manchen Regelungen vorkommt, die Bevölkerung hing da auch an den traditionellen Rollen. Von den älteren Frauen konnten also nicht alle durchgehend arbeiten.
Die geschiedenen Frauen sind durch unser Rentensystem benachteiligt und ungerecht behandelt worden. Ich versuche mal, das so kurz wie möglich zu erklären. Die Frauen, die aus oben erwähnten Gründen nicht durchgehend arbeiteten, mussten einen symbolischen Betrag von drei DDR Mark in die Rentenkasse zahlen. Das wurde dann nach der Wiedervereinigung bei uns als Zahlung aufgrund eines Einkommens gewertet und nicht aus ausgleichsberechtigte Fehlzeiten. Es zog aber die Rente ganz tief nach unten. Der Frauenrechtsausschuß der UN, alle Bundesländer und die Parteien erkannten, daß das ein Unrecht ist. Einen Versorgungsausgleich nachträglich zu berechnen ist unmöglich.
Die Frauen sollen nun einen Ausgleich aus einem Fond für Härtefälle bekommen. Das steht auch so im Koalitionsvertrag. Es hat für die Frauen wesentliche Auswirkungen. Wenn die Rente anstelle der Grundsicherung erhöht wird, können die Frauen etwas dazu verdienen. Außerdem sind sie dann kein Sozialfall mehr. Das ist für die betroffenen Frauen persönlich wichtig, weil sie ihre Lebensleistung gewürdigt sehen.
StechusKaktus
Danke, ich hatte auf deine Ausführungen gehofft.
wahrscheinlich ist es in einigen Fällen sogar eine Art von Unrecht (wenngleich ich schon auch ein Problem damit habe, dass in der DDR angeblich ALLE fremdbestimmt zu Hause bleiben mussten, während im Westen ALLE eigenbestimmt zu hause blieben. Ich denke, dass war eher anders herum).

Aber wer wird denn bei der Rente überhaupt gerecht behandelt? Wir hatten doch hier kürzlich die Diskussion um das Beispiel aus meiner Renteninformation, mit der ich nachweisen kann, dass für mich 255.000 Euro eingezahlt wurden (Ing793 kam auf 253.000) und ich einen Anspruch von gut 1000 Euro erworben habe (falls ich meine Rentenzeit noch erlebe).
Sollen denn diejenigen, die fast nichts eingezahlt haben, die gleiche Rente erhalten?

Am Ende geht es scheinbar nur noch darum, welche Gruppe der "ungerecht Behandelten"die beste Lobby hat, um die eigene Ungerechtigkeit am meisten abmildern zu können. Beitragszahler haben offensichtlich keine.
ing793
Im Westen war und ist es so, dass am Ende einer Ehe die erworbenen Rentenansprüche geteilt werden.
Der Hauptverdiener (in der Regel der Mann) gibt Rentenpunkte an den anderen (in der Regel die Frau). Ob der Unterschied darin lag, dass einer zu Hause bleiben wollte oder musste, war ziemlich egal. Die Ehe war eine Einheit und die in der Ehe gemeinsam erworbenen Ansprüche wurden geteilt.
Auf diese Weise haben im Westen viele Frauen zumindest eine Grundversorgung erworben. "Bezahlt" wird diese Grundversorgung de facto durch ihre ehemaligen Ehemänner, die entsprechend weniger Rente erhalten.
Ich finde das grundsätzlich gerecht. Es lässt den Ehepartnern die Wahl, ob jeder ein bischen arbeiten will oder einer viel und der andere hält ihm den Rücken frei.

Im Osten war das nicht so. Am Ende der Ehe nahm jeder seine Rentenansprüche mit. Und da es im Osten mit der Arbeitsteilung im Grunde nicht anders war, als im Westen (Frauen blieben eher mal zu Hause, ob gewollt oder gemusst ist immer noch egal), haben diese Frauen weder eigene Ansprüche erworben noch ihren Teil der Männerrente erhalten. Da sind die Frauen benachteiligt, die Männer bevorteilt worden.
Das betrifft im Osten sicherlich weniger Frauen, weil mehr von ihnen selber gearbeitet haben. Aber es gibt eben auch eine Reihe, die nicht oder weniger gearbeitet haben. Das war ihre Entscheidung und das war ihr gutes Recht, so wie im Westen auch.

Den Männern ihren Vorteil wegnehmen kann und will keiner (zumal auch dieser Vorteil zu wenig üppigen Renten führt). Aber es gibt Überlegungen, den Frauen ihren Nachteil auszugleichen.
Skorti
Zumindest mit einem hast du Recht.
Gerade in den ersten Jahren sind die Ehefrauen eher bei uns fremdbestimmt zu Hause geblieben.

Bis 01.07.1958 konnte der Ehemann nicht nur den Arbeitsvertrag seiner Ehefrau ohne deren Zustimmung fristlos kündigen, er hatte auch das Recht über ihren Lohn zu bestimmen.
Bis 1962 ging dies auch gar nicht anders, Frauen durften ohne Zustimmung ihres Mannes kein Konto eröffnen.

Erst ab 1969 war eine verheiratete Frau überhaupt geschäftsfähig.

Bis 01.07.1977 war es immer noch so, dass die Ehefrau dem Gesetz nach nur arbeiten gehen durfte, wenn die Haushaltsführung und die Familie darunter nicht litt.
Entscheiden darüber durfte der Ehemann.

Das war dann nur die gesetzliche Situation. Wie lange sich diese Einstellung in der Gesellschaft hielt, oder halten wird, will ich gar nicht wissen ...
(Aber das war halt die gute, alte Zeit ...)
Lempel
stechus: [Zitat] »Sollen denn diejenigen, die fast nichts eingezahlt haben, die gleiche Rente erhalten?«

Meine Antwort ist: »Ja«

Die Leute, die viel eingezahlt hatten, bekommen auch viel heraus. Das ist feudales Denken »Ich bin reich, und so soll es bleiben, was kümmern mich die Armen.«

Es gibt aber Gesellschaften, in denen jeder gleichgestellt ist, und die Reichen die Armen unterstützen.

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich Australier bin mit deutschem Migrationshintergrund oder wie ihr das nennt.

Um in Australien Rente zu bekommen, muss man einen Antrag stellen. Der wird dann geprüft (wer hätte das gedacht?).
Und wenn man genug Geld, Ländereien, Aktien oder sonst etwas hat, dass diese Person sich selbst unterhalten kann, dann bekommt man überhaupt keine Rente. Wozu denn auch?

In Deutschland ist das anders. Da schiebt ihr Millionären noch Rente in den Anus obwohl es sie nicht einmal kitzelt.

Ich sage nicht, das eine ist richtig und das andere ist falsch.
Bei euch ist es aber ach so kompliziert, und die Reichen gewinnen doch immer.

Ich bekomme keine australische Rente, weil ich sie nicht benötige.
Und Deutschland schmeißt mir eine Rente hinterher.
Das finde ich lustig.
Und ich nehme es als Wiedergutmachung für das, was man mir in Deutschland angetan hat.
elfigy
Das Unrecht, das gemeint ist, ist hauptsächlich, dass der Zwangsbeitrag von monatlich drei DDR Mark für nicht beruftstätige Frauen als Rentenbeitrag einer Berufstätigkeit mit extrem niedrigem Einkommen gerechnet wurden.
Für die DDR Renten wurden die Einkommen in der DDR als Rentenberechnung zugrunde gelegt. Das ging nicht mit Rentenpunkten, wie in den alten Bundesländern.
So konnten Fehlzeiten, für die es im Westen Rentenpunkte gibt, nicht berücksichtigt werden, weil es nicht als Fehlzeit gilt.
Ich hoffe, ich habe es allgemeinverständlich ausgedrückt.
StechusKaktus
"Und da es im Osten mit der Arbeitsteilung im Grunde nicht anders war, als im Westen..."

Oh oh! Da bist du (und leider auch Elfigy) sehr schlecht informiert! Es war komplett anders. Es arbeiteten ALLE! Allein von Gesetz wegen. Das Recht auf Arbeit war nämlich verknüpft mit der Pflicht zur Arbeit (was gerne vergessen wird).

Du brauchtest also verdammt gute Gründe, wenn du nicht arbeiten wolltest und musstest auch dafür kämpfen. Manche der Gründe mögen auch durchaus ehrenwert gewesen sein, aber beileibe nicht alle.

Nur aus dem Grund gab es dort ja auch nicht den Versorgungsausgleich. Weil der Staat alles unternahm, um jeden in Arbeit zu bringen und keine falschen Anreize setzen wollte. Wenn du heute mal siehst, wie viele Frauen im Osten technische Berufe haben, reibst du dir die Augen. Die Berufe waren nämlich durchaus deutlich gleichmässiger über Männer und Frauen verteilt als im Westen.
elfigy
Stechus, du kannst bezüglich des Anteils berufstätiger Frauen nicht die späten Jahre in der DDR mit den Jahren in den 50gern, 60gern und Anfang der 70ger gleichsetzen.
Die Frauen, die jetzt in Rente sind, hatten aber die Fehlzeiten damals, als es noch nicht Kitas für alle gab.
Und die Rollenverteilung war dieselbe. Es gab in den 60ger Jahren eine Broschüre für die Ehemänner, in denen man ihnen versprach, dass sie keine Einbußen an Bequemlichkeit haben werden, wenn die Frauen arbeiten gehen. Und man verwies auf moderne Haushaltshelfer wie Schnellkochtöpfe, Waschmaschinen usw, die den Frauen viel Freizeit bescheren, die sie auch dafür nutzen könnten, dass sie zur Arbeit gehen.
Die Arbeitsteilung war nicht anders als im Westen. Damit ist die Familien- und Hausarbeit gemeint.
Später bekamen die Frauen (!) einen Hausarbeitstag zugebilligt.
Ich kenne persönlich eine ganze Reihe Frauen in Sachsen, die nicht durchgehend arbeiten konnten, oder die Teilzeit arbeiteten. Das sind Frauen, deren Kinder jetzt zwischen 50 und 60 Jahre alt sind. Wer glaubst du, hat dort die Alten gepflegt? Ich kenne einen Ort, da gab es in der DDR für arme Rentnerinnen kostenlosen Mittagstisch. Die Frauen arbeiteten nämlich auch (wie bei uns) überwiegend in den schlechter bezahlten Berufen. Auch wenn später viele Frauen technische Berufe hatten, das ist alles bekannt.
Übrigens sind die meisten Frauen, die von der ungerechten Regelung betroffen waren, schon gestorben. Es waren mal 800.000, übrig sind noch 300.000
StechusKaktus
Das klingt glaubhaft. Ich räume ein, dass meine Infos aus den 80ern stammen. Danke für die Aufklärung.
rayer
Schau mal @rschlämpel

Von wegen: "Wenn man genug Geld, Ländereien, Aktien oder sonst etwas hat, dass diese Person sich selbst unterhalten kann, dann bekommt man überhaupt keine Rente.
Ich bekomme keine australische Rente, weil ich sie nicht benötige".

( Quelle: Australien-Blogger.de Das Online-Magazin von und für deutsche Auswanderer, Studenten und Reisende in Australien )

In Australien brauchst Du von Deinem Bruttogehalt nichts in die Rentenversicherung einzubezahlen. Der Arbeitgeber muß über Dein Gehalt hinaus zusätzlich jährlich 9 % Deines Bruttogehaltes in einen Rentenfonds, eine Rentenversicherung oder eine Anlageform Deiner Wahl einbezahlen.

Anders als in Deutschland ist die Rentenversicherung in Australien kein Generationenvertrag. Das bedeutet, dass das Geld in Deinem Namen und nur für Dich/Deine Familie angelegt und verzinst wird, wobei einmalig 15 % Steuer zum Zeitpunkt der Einzahlung einbehalten werden. Nach Erreichen des Rentenalters wird dann das angesparte Geld in Form einer Rente steuerfrei ausgezahlt.

Solltest Du Dich im Alter entschließen, nach Deutschland zurück zu kehren, so wird das Geld auch nach Deutschland ausbezahlt.

Zudem gibt es in Australien noch die Möglichkeit, bis zu 18.000 AUD pro Jahr als zusätzliche und freiwillige Rentenzahlung steuerbegünstigt selbst einzuzahlen. Dieser Betrag wird ebenfalls pauschal mit 15 % besteuert, ist also insbesondere für Verdiener mit einem Steuersatz über 15 % interessant.

In anderen Worten, du hast nix eingezahlt und jetzt rennst Du der DRV für 150 Euronen im Monat hinterher.
Du bist arm wie Hiob.
Lempel
rayer,
der Verfasser dieses Blogeintrages hat genauso viel Ahnung vom australischen Rentenrecht wie du vom Rechnen.
Null.
rayer
@rschlämpel
( Quelle: Australia Country Guide )
The official retirement age in Australia is 65 and Australian citizens have two options for income when they retire. Superannuation is one of these options and this is paid for by contributions made while you are working. The age pension is the second option and this is funded from tax monies and paid out by the government.

Superannuation payments are taken from contributions made by your employer while you are working. 9% of your salary is the contribution but this is only from ordinary time earnings and not including any bonuses and overtime. This is compulsory and employers do not have the choice to opt out. The employer can choose the retirement fund but it must be one that is registered with the government. All employees should check how this is funded by the employer as some will include this 9% in the salary package and deduct it as you are paid.
rayer
@rschlämpel
Du liebst doch die englische Wikipedia.
Kannst ja den Artikel nach Deinem Gutdünken berichtigen. Muhaha
Lempel
*Lach* rayer.
Da fummelst du dich durch australische Gesetze, die du nicht verstehst, um mir recht zu geben.
Superannuation ist ein persönliches Konto und hat nichts mit der Rente (Age Pension) zu tun.
Es ist ein Konto, in das der AG 9% des Lohnes einzahlt. Der Kontoinhaber darf ebenfalls dort einzahlen, es ist schließlich sein Bankkonto.
Abheben darf er davon nichts vor seinem Rentenalter. Danach darf er den gesamten Betrag abheben oder in wöchentlichen oder monatlichen oder gar täglichen Beträgen abheben, bis das Konto leer ist.
Sollte er sterben, bevor das Geld alle ist, fließt der Betrag in seine Erbmasse ein.
Das willst doch wohl nicht als Rente bezeichnen, Dämlack, oder doch?

Bei der Bemessung eines Rentenanspruches (Age Pension) wird dieser Betrag ein Teil dessen, was ich bereits beschrieben habe (und was du zitiert hast)

»Wenn man genug Geld, Ländereien, Aktien oder sonst etwas hat, dass diese Person sich selbst unterhalten kann, dann bekommt man überhaupt keine Rente«
angerechnet.

Wenn man also $2 Millionen Superannuation hat, bekommt man null Dollar Rente bis das Geld ausgegeben ist.
Danach kann man erneut einen Rentenantrag stellen.
Du könntest sehen – falls du deine Hassbrille abnimmst – dass es bei der australischen Rente (Age Pension) um die Bedürftigkeit geht, und nicht darum, dass man – wie in Deutschland – in eine Rentenkasse einzahlt und danach auf unbestimmte Zeit bis zum Tode eine Rente bezieht.

Es ist doch ganz deutlich geschrieben:
»The age pension is the second option and this is funded from tax monies and paid out by the government.«

Was verstehst du daran nicht? Vielleicht hilft dir ja Google Translate. Tax monies sind Steuergelder. Nicht etwa Rentenansprüche.

Es ist ja nicht schlimm, rayer, dass du keine Ahnung hast.
Und durch dich und solitude mit all seinen Sockenpuppen und elfigy gibt es doch kaum einen Strang in dieser Community in dem ich oder mein Land nicht erwähnt wird.

Beautiful one day perfect the next.
elfigy
In Australien ist die Age Pension das, was bei uns Grundsicherung heißt. Das ist in beiden Fällen nichts anderes als steuerfinanzierte Sozialhilfe. So einfach ist das.
Wer keine, oder nicht genug Geld aus der Superannuation und kein weiteres Vermögen hat, bekommt Age Pension. Entweder ganz oder aufgestockt. Der Betrag deckt nur das Existenzminimum ab. Es sind umgerechnet nur gut 1000€, aber die Lebenhaltungskosten in AUS sind deutlich höher und die Krankenversicherung für Leistungen analog unserer gesetzlichen Krankenkasse, kann ein Age Pensionist gar nicht bezahlen.
Es ist also müßig, sich um den Begriff Rente zu streiten, wenn die Leistungen nur verschiedene Namen haben.
Der Unterschied bei der Superannuation zu unserer Rente ist, dass erstere aus Kapitalvermögen und die zweite aus Beiträgen aufgrund des Generationenvertrages gezahlt wird.
In beiden Länder zahlt der Steuerzahler dort, wo das nicht fürs Existenzminimum reicht.

Was bei uns jetzt bei uns diskutiert wird, ist, eine das Existenzminimum abdeckende Grundrente anstelle von Aufstockung zu zahlen.
Das hat verschiedene Auswirkungen. Die Angehörigen müssen nicht mehr Ersatz leisten und die Rentner können Arbeitslohn aus z.b. einem Minijob behalten. Es bedeutet aber auch, dass der Rentner die Miete und die Krankenkasse selbst bezahlen muss. Ich kann nicht beurteilen, ob das für alle Rentner die bessere Lösung ist, für die meisten aber wahrscheinlich schon. Es dürfte auch die Verwaltung vereinfachen. Probleme könnte es in den Städten mit sehr hohen Mieten geben.
rayer
Du kannst es ja nennen wie Du willst @rschlämpel. Da Du nichts davon hast und weiter auf die nächste Zahlung der DRV hinvegetierst, spielt es auch keine Rolle. Träum weiter von der Farm mit Cessna und eventuell kann man ja auch die 2 Millionen, von denen Du fantasierst, im Lotto gewinnen. Muhaha
Lempel
elfigy,
das schreibe ich doch schon die ganze Zeit. Im Gegensatz zu rayer – der ja nur hasserfüllt und mit Schaum vor dem Mund schreibt – hast du dich wenigstens schlau gemacht, oder warst es bereits.
Rayer kommt ja nicht mal klar dabei ob er einem deutschen Blogger glaubt oder English Wikipedia.
Was ist denn nun das Rentenalter in Australien, 65 Jahre oder 67 Jahre?

Du hast allerdings einen kleinen aber nicht unerheblichen Fehler gemacht bei deinem Beitrag.
Ein Age Pensioner ist vollkommen krankenversichert durch »medicare«.
Aber sonst, nicht schlecht, Frau Specht.
Und ich wusste nicht, dass du so sehr an Australien interessiert bist, und ganz besonders an mir 💋
Geyerwally
Zitat:
dschinn, den Troll stoppen, wäre ganz einfach, Wenn ihn ALLE ignorierten. Aber das kriegt man (Frau) nicht hin. ....
elfigy
Stimmt, ALLE - wird aber nicht gemacht, dann hat es auch keinen Sinn.
Skorti
Es bringt schon was, für einen selbst, wenn man das ganz alleine macht.

Einfach auf seine Beiträge nicht reagieren und den Ignore-Button fest gedrückt halten. Das Leben kann so schön werden.

Bevor sich jetzt jemand auf die Schulter klopft, dies war eindeutig eine Reaktion auf Elfigies Beitrag.
Lempel
Skorti,
wenn man jemanden ignoriert, dann schreibt man nicht über ihn.
Ich hoffe, dein Leben wird in Zukunft schön.