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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000135215 Gast

wohin schicke ich eine Leserbrief?

Mein Vater wurde pflegebedürftigt und ich habe mich um die Kündigung des Telcom Anschlusses gekümmert. Eine unendliche Geschichte
Antworten (10)
Fiete11
Wozu soll ein Leserbrief gut sein?

Meinst Du die Telekom? Welche Probleme gibt es?

Die Bundesnetzagentur wäre evtl. ein Ansprechpartner.
Deho
Wieso ist das eine unendliche Geschichte? Die Geschichte ist endlich, wenn Du den Anschluss fristgerecht kündigst und Dir die Kündigung schriftlich bestätigen lässt.

Auf eine außerplanmäßige vorzeitige Vertragsaufhebung braucht Du nicht zu hoffen, da stellt sich die Telekom stur. Da sie das Recht auf ihrer Seite hat (Verträge sind einzuhalten), ist der Rechtsweg sinnlos.

Diese Antwort wird Dir nicht gefallen, aber gewöhne Dich an den Gedanken, dass es so ist.
Bremerland
Ich verstehe nicht so Recht, wem denn du denn einen "Leserbrief" schicken willst? Der regionalen Tageszeitung, um dort dein Erleben zu schildern. Dann kannst du die Adresse z.B. in der Zeitung oder auf deren Homepage finden.
Geht es dir darum, einen Beschwerdebrief an die Telekom zu schreiben? Dann kannst du vermutlich die Adresse nehmen, über die du schon die bisherige Korrespondenz hast laufen lassen.
Gehtdoch
Gast hatte möglicherweise die Absicht, einen Leserbrief an den Stern, also das ja immer noch vorhandene analoge Printmedium, zu senden, und ist eher zufällig hier in der WC gelandet.
Deho
Mit einem Leserbrief kann man zwar Dampf ablassen, erreicht aber nichts, wie ich gestern darzustellen versucht habe.

Eine legale Möglichkeit, die Sache vorzeitig zu beenden, wäre vielleicht folgende: Jeden Tag eine Standverbindung zu einem befreundeten Anschluss herzustellen. Das merkt die Telekom natürlich und bietet vielleicht von sich aus an, den Vertrag zu beenden.

Ich habe damit keine Erfahrung, aber andere User vielleicht, die sie freundlicherweise schildern könnten.
Oupa
Der Gast hatte möglicherweise die Absicht, einen Brief an den Bundespräsidenten zu senden, und ist dann eher zufällig hier gelandet.

Wir Australier haben ja keinen Präsidenten, aber dafür eine Königin, Queen Elizabeth II.
Ich stehe in regem schriftlichen Kontakt mir ihr.
Gerade letztlich hat sie mir ein ganz fantastisches Rezept für Blueberry Muffins geschickt.
Hefe
Guter eines Postmitarbeiters.Diese Post schickt man am besten per Einschreiben.
Oupa
Hallo Hefe,
schön, dich mal wieder zu lesen. Du bist so weiblich, niedlich, köstlich und so wichtig für den Zusammenhalt dieser Community.

Natürlich hast du recht – wie immer – dass man einen solchen Brief per Einschreiben schickt.

Aber weißt du auch wohin?
Das ist die Frage.
Hefe
Ouda : Nicht dem Christkind oder dem Osterhasen.
Clappi
Nimm die "unendliche Geschichte" für Dich zum Anlass, um die entstandenen Probleme zu analysieren und für Dich selbst besser zu machen.
Also beispielsweise: Vertragslaufzeiten beachten, Kündigungszeiten beachten, mögliche Eventualfälle abklopfen und passende Vollmachten an vertrauenswürdige Personen geben.

Einen Leserbrief kannst Du ja an die Klatschzeitungen schicken. Wenn da nichts sensationelles drinsteht, ist die Abdruckwahrscheinlichkeit gering.

Btw. Mein Vater wurde auch pflegebedürftig. In die Kündigungen (z.B. Automobilclub) habe ich immer mit reingeschrieben: "von telefonischen Rückfragen bitte ich Abstand zu nehmen".
Die sollten ihn nicht am Telefon belatschern oder verunsichern, sondern nur die Kündigungen bestätigen.