HOME

Auf kommunistischem Boden: Papst Benedikt reist im Frühjahr nach Kuba

Er tut es seinem Vorgänger gleich. Der frühere Papst Johannes Paul II. besuchte vor mehr als zehn Jahren als erster Papst die kubanische Insel. Papst Benedikt XVI. will nun im Frühjahr in den kommunistischen Karibikstaat reisen.

Das Datum der Kuba-Reise von Papst Benedikt XVI. steht fest: Das Oberhaupt der katholischen Kirche reist am 26. März für drei Tage auf die kommunistische Insel, wie die katholische Bischofskonferenz Kubas am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Dort werde Präsident Raúl Castro den Papst willkommen heißen. Am 27. März will Benedikt eine Messe in der Stadt Santiago de Cuba lesen. Höhepunkt der päpstlichen Visite wird die Abschlussmesse am 28. März auf dem Revolutionsplatz in Havanna sein. Dort hatte auch Benedikts Vorgänger Johannes Paul II. 1998 beim ersten Besuch eines Papstes in Kuba überhaupt eine Predigt gehalten.

Danach wird das Kirchenoberhaupt Mexiko bereisen. Hier wird Benedikt in León de los Aldames mit den Gläubigen eine Messe feiern und Vertreter der 91 Diözesen treffen. Von einem Besuch von Mexiko-Stadt hatten die Ärzte Benedikt schon 2009 wegen der Höhenlage abgeraten. 2007 hatte er Brasilien besucht. Doch auch die spanischsprechenden Länder des Kontinents hätten sich seit langem einen Besuch des Papstes gewünscht, hatte sein Sprecher Federico Lombardi mitgeteilt.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(