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Aussage von Anders Behring Breivik: Attentäter rief offenbar während Massakers Polizei an

77 Menschen schlachtete Anders Behring Breivik bei seinen Anschlägen in Oslo und auf Utøya ab. Gegenüber seinem Anwalt hat der geständige Attentäter nun behauptet, während seines Wütens auf der Insel mit der Polizei telefoniert zu haben.

Der geständige Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, hat nach eigenen Angaben während des Attentats auf der Insel Utøya mit der Polizei telefoniert. Bei seiner jüngsten Vernehmung habe sein Mandant erklärt, die Polizei von der Insel aus angerufen zu haben, sagte Behring Breiviks Anwalt Geir Lippestad. Er wisse jedoch nicht, ob dies stimme. Mehrere Überlebende des Massakers, bei dem 69 überwiegend jugendliche Teilnehmer eines Sommerlagers der regierenden Arbeiterpartei getötet worden waren, hatten berichtet, den 32-jährigen Schützen am Telefon gesehen zu haben.

Die Polizei wollte die Berichte zunächst nicht kommentieren und war zu einer Stellungnahme zu Behring Breiviks jüngsten Äußerungen nicht zu erreichen. Sie hatte zuvor erklärt, dass sämtliche Handys, Kameras und Computer, die auf der Insel gefunden wurden, für die Ermittlungen ausgewertet würden, um den genauen Ablauf des Anschlags nachzeichnen zu können.

Lippestad sagte, sein Mandant habe sich bei der Vernehmung auch an den Folgen und den Reaktionen auf sein Attentat interessiert gezeigt. "Er wollte wissen, wie viele Menschen verletzt und getötet wurden und fragte nach der Medienreaktion", sagte Lippestad.

Rund anderthalb Stunden vor dem Beginn der Schießerei auf Utøya war im Osloer Regierungsviertel eine Autobombe hochgegangen. Acht Menschen wurden durch die Explosion getötet.

kng/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(