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Bayern-Trainer demonstriert: Pep Guardiola kämpft für Autonomie der Katalanen

Sie bauen Türme, um ihre Unabhängigkeit von Spanien zu erreichen. In mehreren Städten Europas haben die Katalanen für die Autonomie ihrer Heimat demonstriert. Zugpferd in Berlin: Pep Guardiola.

Mit sogenannten Menschentürmen ("Castells") haben Katalanen auf dem Berliner Alexanderplatz für die Unabhängigkeit ihrer Heimatregion demonstriert - darunter auch FC-Bayern-Coach Pep Guardiola. Mehr als 150 Menschen bauten sich am Sonntag zu einem etwa 20 Meter und zwei rund 12 Meter hohen Türmen auf. Organisiert hatte die europaweite Aktion der katalanische Kulturverein Òmnium Cultural, um für ein Unabhängigkeitsreferendum Kataloniens zu werben, das die spanische Zentralregierung ablehnt.

Hunderte Schaulustige verfolgten dabei den Auftritt des Trainers des FC Bayern München, Pep Guardiola, der aus Katalonien stammt. Er verlas eine Erklärung des Veranstalters vor. Es ist bekannt, dass Guardiola ein Verfechter der Loslösung Kataloniens vom spanischen Staat ist. Zusammen mit anderen katalanischen Prominenten wird er nicht müde, "das Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung" einzufordern. Schon zu seinen Zeiten beim FC Barcelona hat Guardiola die Bestrebungen der Separatisten unterstützt.

Zeitgleich bauten Katalanen unter anderem in Rom, Genf und Brüssel Menschentürme. Sie zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Teilnehmer stellen sich dabei in einem Kreis auf und nehmen weitere Menschen auf ihre Schultern, so dass ein mehrstöckiger Turm entsteht. Finanziert wurde die Aktion laut Veranstalter durch Spenden.

dho/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(