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Bombenalarm Verdächtige Gegenstände in Weimar gesprengt


Bombenalarm in Weimar: Im Süden der Stadt wurden zwei verdächtige Gegenstände gesprengt. Ob diese wirklich gefährlich waren, steht noch nicht fest.

Nach einem Bombenalarm im Süden Weimars haben Spezialisten zwei der vier verdächtigen Gegenstände gesprengt. Mit einem Roboter seien eine Kiste und ein Rucksack unschädlich gemacht worden, teilte eine Polizeisprecherin in Thüringen mit. Ob es sich um Attrappen gehandelt habe, wie von dem festgenommenen Tatverdächtigen behauptet, oder um scharfe Sprengkörper, blieb offen. Dazu würden weitere Analysen angestellt.

Am Montagmorgen waren vier Gegenstände am Gebäude der Kassenärztlichen Vereinigung entdeckt worden; aus einem davon waren Drähte zu sehen. Daraufhin war Alarm aufgelöst worden. Die Polizei evakuierte laut der Thüringer Allgemeinen mindestens 150 Menschen aus den umliegenden Gebäuden.

vim/DPA DPA

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