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Flutkatastrophe in Deutschland Das Hochwasser geht, die Zerstörung bleibt: Die eindrücklichsten Bilder der Aufräumarbeiten

Sehen Sie in diesem Video: Das Hochwasser geht, die Zerstörung bleibt – die eindrücklichsten Bilder der Aufräumarbeiten.




Der Landkreis Ahrweiler, im Norden von Rheinland-Pfalz, kämpft mit den Folgen der Hochwasser-Katastrophe. Helfer aus verschiedenen Gemeinden sind in die Ortschaft Ahrtal gefahren, um dort den Betroffenen bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Zahlreiche Häuser wurden hier komplett zerstört oder stark beschädigt. Südlich von Ahrweiler liegt die Stadt Trier. Hier wurde der Jahrhunderthochwasserstand aus dem Jahr 1993 übertroffen. Dieser ehemalige Rekordwert lag bei 11,28 Meter. Zwischenzeitlich war er auf 11,80 Meter angestiegen. Die sonst so idyllische Altstadt von Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen liegt in Trümmern. Autos, Mauern und ganze Häuser wurden von den Wassermassen mitgerissen. Blessem, ein Stadtteil vom nordrhein-westfälischen Erftstadt, hat es besonders hart getroffen. Die Flut hat alles zerstört. Ob die Bewohner je wieder in ihre Häuser zurückkehren können, ist unklar. Der Starkregen hat auch Euskirchen, eine Stadt im Rheinland, nicht verschont. Etliche Straßen müssen vom Schutt befreit oder sogar komplett erneuert werden. Auch Altena, eine Kleinstadt im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen, hat mit den Aufräumarbeiten begonnen. Noch ist lange nicht absehbar, wie hoch der Gesamtschaden sein wird. Weiter südlich im Berchtesgadener Land in Bayern wurden verschiedene Hilfsaktionen ins Leben gerufen. Die Solidarität ist groß. Hier hilft jeder jedem, um ein Stück Normalität zurückzubekommen.   
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Nach und nach gehen die Fluten in den betroffenen Hochwassergebieten zurück. Die zurückbleibende Verwüstung ist enorm. Autos, Straßen und ganze Häuser sind der Flut zum Opfer gefallen. Nun beginnen die schwierigen Aufräumarbeiten. Wir zeigen eindrückliche Bilder aus Deutschland.

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