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Drogenboss: "El Chapo" schmipft über Knast-Fernsehen

Zu viele Nashörner im Fernsehprogramm: Der mexikanische Drogenboss "El Chapo" beschwert sich über seine Haftbedingungen. Seine Anwälte sehen einen Verstoß der Menschenrechte und fordern Amnesty International zum Handeln auf. 

Drogenboss El Chapo, fotografiert mit einer Gefängnistafel, auf der seine Insassennummer notiert ist

Die Anwälte von "El Chapo" haben auch während seines Gefängnisaufenthalts gut zu tun

Erst im Januar wurde der inhaftierte Drogenboss Joaquín Guzmán, besser bekannt als "El Chapo" ("der Kleine"), in die USA ausgeliefert, nachdem er zum wiederholten Male aus dem mexikanischen Gefängnis ausgebrochen war. 

Einem US-Magazin zufolge soll sich "El Chapo" nun über die Bedingungen seiner amerikanischen Haft beschwert haben: Im Freizeitraum seines Gefängnisses werde fast immer eine Dokumentation über Nashörner gezeigt, im Wechsel mit nur einem anderen Film. Das geht aus einer Beschwerde seiner Anwälte hervor, die dem Magazin "tmz" vorliegt. Außerdem sei der Heimtrainer, auf dem der Drogenboss gern trainiere, so aufgestellt, dass er mit dem Rücken zum Fernseher sitze.

"El Chapos" Anwälte fordern Untersuchung

So müsse sich der einst international gesuchte Verbrecher immer entscheiden, ob er seine tägliche Stunde in dem Freizeitraum stehend vor dem Fernseher verbringt oder trainierend mit dem Rücken zu der Tier-Dokumentation. Seine Anwälte sehen darin wohl einen Verstoß gegen die Menschenrechte: Sie forderten laut dem Bericht Amnesty International auf, "El Chapos" Haftbedingungen zu untersuchen. Guzmán war im Januar 2016 in Mexiko verhaftet und ein Jahr später an die USA ausgeliefert worden, wo er jetzt im Gefängnis sitzt.




sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(