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Feuerwehr behindert: Duisburg: 150 Gaffer behindern Rettungseinsatz

Nach einem Unfall behinderten rund 150 Schaulustige einen Rettungseinsatz im Duisburger Stadtteil Hochfeld. Die Polizei beschwert sich über solches Verhalten.

Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz

Wenn Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst im Einsatz sind, sollte man die Retter nicht behindern. (Symbolbild)

Picture Alliance

Am Dienstagabend haben rund 150 Schaulustige die Arbeit von Feuerwehr und Polizei in Duisburg behindert. Die Einsatzkräfte waren in den Stadtteil Hochfeld gerufen worden, nachdem eine 24-jährige BMW-Fahrerin mit dem hinter ihr fahrenden Taxi zusammenstieß.

Polizeiangaben zufolge hatte die junge Frau trotz durchgezogener Linie versucht zu wenden. Das Bein der 24-Jährigen ist bei dem Unfall demnach zwischen Sitz und Fahrertür eingeklemmt worden.

Die Feuerwehr befreite sie, beide Fahrer wurden anschließend ambulant in Krankenhäusern behandelt. Die Unfallaufnahme und das Abschleppen der Wagen wurde von den Schaulustigen, die sich auf der Straße versammelt hatten, gestört.

Die Beamten sperrten die Straße ab und verteilten mehrere Platzverweise, berichtet die Polizei Duisburg. Die Einsatzkräfte zeigten sich aufgebracht über das Verhalten der Gaffer – immer häufiger kommt es zu Vorfällen dieser Art.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(