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Fälschungsverdacht: Rätselraten um iranischen Weltraum-Affen

Der Iran berichtete zuletzt von einem Affen, der erfolgreich ins All geschickt worden wäre. Doch die Vorher-Nachher-Bilder des Primaten sind ungewöhnlich und wecken Zweifel an der Version des Regimes.

Der Iran hat mit Fotos von einem angeblich erfolgreich ins All geschickten Affen Verwunderung und Spott in Online-Netzwerken geerntet. Internetnutzer wiesen am Samstag darauf hin, dass der Affe auf den von den iranischen Behörden veröffentlichten Fotos vor dem Raumflug deutlich anders ausgesehen habe als nach der Rückkehr aus dem All. In Medienberichten wurde daraufhin die Frage diskutiert, ob Teheran möglicherweise ein Scheitern der Weltraum-Mission vertuschen wollte.

Auf dem am 28. Januar veröffentlichten Foto ist der Affe namens "Pischgam" ("Pionier") in der Raumkapsel zu sehen: Das Tier hat ein hellgraues Fell und einen roten Leberfleck oberhalb seines rechten Auges. Nach der Landung brachte die iranische Nachrichtenagentur Isna ein Foto in Umlauf, auf dem ein Affe mit deutlich dunklerem Fell und ohne Leberfleck zu sehen war. Im Sozialnetzwerk Facebook wurde das Phänomen von einem Nutzer mit den Worten kommentiert: Der Affe sei wohl im All einem Arzt begegnet, der ihm den Leberfleck entfernt habe.

Fotos wurden angeblich verwechselt

Die iranischen Behörden reagierten am Samstag zunächst nicht direkt auf die Vorwürfe. Zwei regierungsnahe Webseiten, Radschanews und Nasimonline, berichteten jedoch unter Berufung auf ungenannte Quellen, dass es bei den Fotos zu einer Verwechslung gekommen sei. Das vor dem Raumflug veröffentlichte Foto des Affen sei Archivmaterial von einer 2011 gescheiterten All-Mission. Der nach der Landung der Öffentlichkeit präsentierte Affe sei dagegen der richtige und habe den Weltraumflug erfolgreich hinter sich gebracht.

Iranische Raketenstarts werden vom Westen generell mit Skepsis verfolgt. Westliche Regierungen befürchten, dass Teheran trotz zahlreicher Dementis an einem Atomwaffenprogramm und dafür an der Entwicklung von Langstreckenraketen arbeitet. Auch das iranische Satellitenprogramm stößt deshalb auf Kritik: Zuletzt hatte der Iran am 3. Februar 2012 einen 50 Kilogramm schweren Beobachtungssatelliten mit einer Rakete ins All geschickt.

kave/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(