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Flug zurück in die Heimat: Junge Frau erfüllt Obdachlosem größten Wunsch

Sie kam, sah und half: Jenny Baker aus England hat einem Obdachlosen seinen größten Traum erfüllt. Sein Leben in London war ein einziger Kampf - jetzt kann er in seine Heimat Jamaika zurückkehren.

Crowdfunding lässt nicht nur die Träume von jungen Unternehmern Wirklichkeit werden - auch Menschen, die im Leben nicht viel Glück hatten, kann damit geholfen werden. So geschehen jetzt in London, wo das Schicksal die junge Jenny Baker und den 64-jährigen Michael Home zusammengebracht hat.

"Gestern Nacht war ich in Dalston unterwegs, als ich einen sehr liebenswerten Obdachlosen kennengelernt habe" (...) "wir unterhielten uns ein bisschen, ich bot ihm Geld an, doch er wollte es nicht", erklärte die junge Frau auf der Crowdfunding-Plattform "Go Fund Me". Der Mann erzählte Jenny Baker, dass er einst mit seiner Mutter nach Großbritannien gekommen sei – auf der Suche nach einem besseren Leben. Seine Mutter starb jedoch und er fand sich alleine auf den Straßen Londons wieder, ohne Geld und ohne Zuhause. Der größte Traum des gebürtigen Jamaikaners sei es, endlich in seine Heimat in der Karibik zurückzukehren, doch ihm fehle das Geld für ein Flugticket.

Geld in 24 Stunden gesammelt

Baker war von der Geschichte so gerührt. Sie entschied sich, alles zu tun, um seinen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. "Ich habe dem Mann versprochen, dass er spätestens heute in einem Jahr wieder auf Jamaika sein wird." Gesagt, getan: Zunächst berichtete sie von Michael Homes Geschichte auf der Crowdfunding-Plattform "Go Fund Me". Ihr Ziel: 960 Euro für ein Ticket nach Jamaika. Über ihren Twitter-Account verbreitete sich das Hilfsprojekt rasend schnell und innerhalb von 24 Stunden war das Geld zusammen. Mittlerweile sind es sogar über 8600 Euro - mehr als genug für Homes Flug zurück nach Hause. Das übrige Geld soll dem Obdachlosen als Startkapital für eine neue Existenz in seiner alten Heimat dienen.

amt
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.