HOME

Gefangen im Miet-Klo: Stille Nacht im stillen Örtchen

Mitten in der Weihnachtsnacht sperrte sich ein Mann in Salzgitter unfreiwillig auf einem Miet-Klo ein. Auf die Notfdurft folgte der Notruf, befreien konnte er sich aber mit einem einfachen Handgriff.

Gefangen in dem engen Raum einer mobilen Toilettenkabine wusste sich ein Mann im niedersächsischen Salzgitter nur noch per Notruf zu helfen - und das in der Weihnachtsnacht. Was der Pechvogel nicht wusste: Die Kabine hat eine eingebaute Spülpflicht.

Der Mann hatte das Miet-Klo in der Nacht auf den ersten Weihnachtsfeiertag aufgesucht. Hinein sei er auch gekommen, nur nicht wieder heraus, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Er erklärte die Ursache des Zwischenfalls: "Das Gerät zwingt zum Spülen und lässt einen vorher nicht raus."

Ein simpler Handgriff bringt die Befreiung

Verzweifelt rief der Mann auf dem Örtchen schließlich per Handy Feuerwehr und Polizei. Noch vor deren Eintreffen konnte er sich aber aus eigener Kraft befreien. "In seiner Not hat er an allem gedrückt und gezogen und irgendwann halt auch gespült. Da war er dann frei", sagte der Polizeisprecher.

sas/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(