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Ehemaliger Kollege über Andreas L.: "Er machte auf mich einen ganz normalen Eindruck"

Sie sprachen im Cockpit über Zukunftspläne: Germanwings-Pilot Frank Woiton flog vor wenigen Wochen zusammen mit Andreas L. und erzählt nun im Fernsehen von dieser Begegnung.

Andreas L. wollte laut seinem ehemaligen Kollegen Frank Woiton A380- oder Jumbo-Kapitän werden

Andreas L. wollte laut seinem ehemaligen Kollegen Frank Woiton A380- oder Jumbo-Kapitän werden

Er hatte Zukunftspläne, war stolz auf seine Anstellung bei der Lufthansa: Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine, der nach bisherigen Erkentnissen für den Tod von 149 Menschen verantwortlich ist, sprach noch vor wenigen Wochen mit einem Kollegen über seine Pläne. In der "Aktuellen Stunde" des WDR erzählte Germanwings-Pilot Frank Woiton von einem gemeinsamen Flug mit Andreas L.

"Er machte auf mich einen ganz normalen Eindruck. Er sprach auch über Zukunftspläne, erzählte, dass er sich freut im Lufthansa-Konzern endlich fliegen zu können. Dass er auf die Langstrecke gehen möchte. Dass er gerne A380- oder Jumbo-Kapitän werden möchte", so Woiton.

Der 48-jährige Woiton, der genau wie L. aus dem rheinland-pfälzischen Montabaur kommt, ist kein Unbekannter. Am Donnerstag wurde er durch einen Facebook-Post quasi über Nacht berühmt. In dem Beitrag schilderte Britta Englisch, wie sich Woiton vor einem Flug mit persönlichen Worten an die Passagiere wandte.

Gestern morgen um 8:40 h stieg ich mit gemischten Gefühlen in einen Germanwings Flug von Hamburg nach Köln. Doch dann...

Posted by Britta Englisch on Mittwoch, 25. März 2015
Germanwings-Pilot Frank Woiton bei seiner Ansprache zu den Passagieren

Germanwings-Pilot Frank Woiton bei seiner Ansprache zu den Passagieren

Ansprache an Fluggäste war Bedürfnis

Woiton sagte im WDR, dass ihm die Ansprache an die Fluggäste ein Bedürfnis gewesen sei. Er habe den Passagieren zeigen wollen, dass man als Pilot nicht nur ein Instrument ist, das das Flugzeug bedient, sondern auch ein Mensch. Der ehemalige Marineflieger und jetzige Germanwings-Pilot hatte sich kurz nach dem Absturz freiwillig zum Einsatz gemeldet.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(