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50 Jahre Stonewall: Google Doodle: LGBTQ+ - wie eine Razzia in New York die Bewegung veränderte

So bunt und regenbogenfarben wie die ganze Szene ist auch das Slideshow-Doodle, mit dem Google am 4. Juni die sogenannte LGBTQ+-Bewegung in den Fokus rückt. Auslöser für deren Kampf für Gleichbehandlung war eine Razzia in einer bekannten Schwulen-Bar im New York der 1960er Jahre. 

Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+

Mit einem bunten Slideshow-Doodle erinnert Google an den sogenannten Stonewall-Aufstand 1969 in New York.

Das Kürzel LGBTQ+ fasst alle Arten von Sexualität zusammen, die von der sogenannten Heteronormativität abweichen. Wobei L für Lesbian, G für Gay, B für Bisexual, T für Transgender und Q+ für Queer steht.

Wendepunkt Stonewall-Aufstand 

Als symbolischer Wendepunkt und Beginn des Kampfes für ihre Gleichbehandlung gilt der Stonewall-Aufstand in der Nacht des 27. Juni 1969. Damals eskalierten die gewalttätigen Konflikte zwischen Homo- sowie Transsexuellen und der Polizei in New York. Die Beamten rückten zu einer Razzia im Stonewall Inn, einer Bar mit homosexuellem Zielpublikum in der Christopher Street, aus. Da sich erstmals eine größere Gruppe der Verhaftung widersetzten, gilt der Tag als wichtigster Meilenstein der weltweiten LGBTQ+-Bewegung. 

Hier können Sie sich die Doodle-Slideshow anschauen

Zu Ehren derjenigen, die sich zur Wehr setzten und als Erinnerung an diesen Tag feiern jedes Hunderttausende Menschen mit bunten Paraden den Christopher Street Day.

Fünf Jahrzehnte Kampf für Gleichbehandlung

Das animierte Doodle zum 50. Jahrestag des sogenannten Stonewall-Aufstands von New York umfasst sieben Slides und erzählt davon, wie die Szene in den vergangenen fünf Jahrzehnten gewachsen ist und sich international Gehör verschafft hat.

Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+
Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+
Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+
Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+
Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+
Google Doodle 50 Jahre LGBTQ+
js
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(