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CNN-Bericht: Papst Franziskus verblüfft mit überraschenden Worten zum Thema Homosexualität

Es ist eine bemerkenswerte Äußerung: Papst Franziskus hat bei einer Audienz einem Schwulen Mut zugesprochen. Seine Worte klingen wie eine Abkehr von der bisherigen Linie der katholischen Kirche.

Papst Franziskus (l.) und Juan Carlos Cruz

Papst Franziskus (l.) und Juan Carlos Cruz

Es sind Worte, die es vom Anführer der katholischen Kirche so noch nicht gegeben hat:

"Gott machte dich so und er er liebt dich so. Der Papst liebt dich so und du solltest dich selbst lieben und dich nicht sorgen, was die Leute sagen."

Sie sollen von Papst Franziskus gekommen sein, so berichtet es Juan Carlos Cruz nach einem Treffen mit dem Papst im Vatikan dem US-Nachrichtensender CNN. Im Verlauf des Gesprächs soll der Pontifex ihm gesagt haben, dass seine Sexualität "keine Rolle" spiele. Juan Carlos Cruz ist schwul.

Papst Franziskus traf Missbrauchsopfer

Die Worte des Papstes stellen eine deutliche Abkehr zur bisherigen Linie der römisch-katholischen Kirche dar, nach der Homosexualität als "objektiv ungeordnet" und gegen den Willen Gottes gilt. Ein Vatikansprecher wollte die Äußerung Franziskus' auf CNN-Anfrage nicht kommentieren.

Das Treffen von Juan Carlos Cruz mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche fand vor dem Hintergrund des Missbrauchsskandals statt, der die Kirche in Chile erschüttert. Sexualdelikte des früheren Pfarrers und Priesterausbilders Fernando Karadima sollen jahrelang von der Kirche gedeckt worden sein. Eines der Opfer ist Juan Carlos Cruz.

Noch im Januar hatte Papst Franziskus die Beschuldigungen gegen den verantwortlichen Bischof zurückgewiesen. Später leitete er aber doch Ermittlungen ein. Am Freitag boten alle chilenischen Bischöfe ihren Rücktritt an.

Papst Franziskus überraschte bereits 2016 mit einer Äußerung zur Homosexualität, wenngleich sie nicht so deutlich wie seine angeblich jüngsten Worte war. Seinerzeit rief er die Kirche auf, sich für die Ausgrenzung und Diskriminierung Homosexueller zu entschuldigen. Von Franziskus stammt auch der Satz: “Wenn eine Person vor Jesus steht, wird er nicht sagen: 'Geh weg, du bist homosexuell'."

mit DPA-Material
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.