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Voting: Welchen Promi würden Sie zum Bundeskanzler wählen?

In Guatemala wird ein Komiker Präsident, in Polen hat ein Rockmusiker mehr als 20 Prozent der Stimmen geholt und Boxer Witali Klitschko kandidiert als Bürgermeister. Überall Promis in der Politik. Wer käme in Deutschland infrage? Stimmen Sie ab!

Peter Maffay mischt sich aktuell sehr in die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung ein. Er will eine Einwanderungsquote, wie sie etwa in Kanada üblich ist. Maffay kam selbst im Alter von 13 Jahren aus Rumänien nach Deutschland. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen im rumänischen Kronstadt auf, bevor er nach Oberbayern zog. "Ich kenne die Angst, in ein fremdes Land zu kommen", sagte er der "Bild am Sonntag". Trotz seines Mitgefühls blickt er besorgt auf die aktuelle Flüchtlingskrise und äußert Verständnis für alle, die Angst vor einer unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland haben.

Vom Inhalt mal ganz abgesehen: Dass Promis sich in die Politik einmischen, ist gut! In anderen Ländern ist es längst Usus, dass Prominente politisch etwas bewegen - auch in hohen Ämtern. In Guatemala wird nun der Komiker Jimmy Morales Präsident, bei der Präsidentschaftswahl in Polen hat der Rockmusiker Pawel Kukiz mehr als 20 Prozent der Stimmen bekommen und Boxer Vitali Klitschko hat in der Ukraine als Bürgermeister kandidiert. Ob das bei uns in Deutschland auch funktionieren könnte? Ein paar Kandidaten sind uns da schon eingefallen. Stimmen Sie ab!

Beachten Sie bitte, dass Sie die Herrschaften mit Ihrer Abstimmung bei uns nicht direkt wählen können. Bei besonders eindeutigem Ergebnis können wir die Wahl aber sicherlich an die Gewinnerin oder den Gewinner weiterleiten.

    Alexander Gerst

    Er kennt die Welt besser als wir alle, er hat sie mit eigenen Augen komplett gesehen und das auch noch vom Weltall aus. Als Bundeskanzler ginge er daher sicher mit einem ganz neuen Blickwinkel heran. Nachteil: Gerst agierte als Bundeskanzler wohl immer so von oben herab…

    kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
    hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(