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Tier war nicht angeleint Tödliche Messerattacke in Hessen: Mann ersticht Schäferhund bei Spaziergang

Hessen
Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz (Symbolbild)
© David Inderlied/dpa
Am Sonntagnachmittag hat ein Mann im hessischen Homburg einen Schäferhund erstochen. Nun ermittelt die Polizei wegen dem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Sachbeschädigung.

Dieser Artikel erschien zuerst bei RTL.de.

Ein 37-Jähriger aus Homberg hat am Sonntagnachmittag einen Schäferhund erstochen. Noch ist nicht bekannt, ob der Mann sich möglicherweise durch das Tier bedroht fühlte. Die Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Der Schäferhund war nicht angeleint

Laut Pressebericht der Polizei hat sich der Vorfall auf einem Feld im nordhessischen Homberg-Mörshausen ereignet. So sei eine Frau mit dem nicht angeleinten Schäferhund unterwegs gewesen. Der 37-jährige Mann soll seinen eigenen Hund an der Leine geführt haben.

Als der Schäferhund dann auf den Mann zugelaufen sei, habe der Homberger ein Messer gezogen und damit auf den Schäferhund eingestochen.

Hessen: Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Sachbeschädigung

Das Motiv für die drastische Messerattacke ist noch nicht bekannt, ebenso, ob es zum Streit zwischen den Hundebesitzern gekommen ist. Möglicherweise sah der Mann sich oder seinen eigenen Hund bedroht. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung.

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RTL.de/mva

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