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Im Urlaub: 16-Jähriger bewirft Freundin mit Schnee und stirbt an Stromschlag

Er war im Winterurlaub mit seiner Familie, wollte sich gemeinsam mit einer Freundin einen Scherz erlauben. Dann geriet ein 16-jähriger Junge aus München zu nah an eine Oberleitung im Tiroler Bahnhof.

16-Jähriger aus München stirbt durch Stromschlag: Ein Zug fährt in einen Bahnhof, darüber sind Oberleitungen zu sehen.

Der Jugendliche aus München war auf einen Güterzug geklettert, als der Stromschlag ihn traf (Symbolbild)

Der Winterurlaub einer Familie aus München nahm ein furchtbares Ende. Am Bahnhof St. Johann in Tirol in Österreich ist der 16-Jährige durch einen Stromschlag ums Leben gekommen. Er war in der Nacht auf einen Güterwagon geklettert, um eine Freundin am Bahnsteig mit Schneebällen zu bewerfen, teilte die Polizei mit. 

Stromschlag tötet den Jugendlichen sofort

Dabei geriet der Jugendliche nah an die Oberleitung mit einer Spannung von 15.000 Volt. "Es kam zu einem Stromüberschlag, auch ohne Berühren der Leitung", sagte ein Polizeisprecher. Der Notarzt traf wenige Augenblicke später am Unfallort ein, aber der Münchner war sofort tot. 

sve / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?