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Indonesisches Mädchen: Tsunami-Opfer taucht nach sieben Jahren wieder auf

Weihnachtswunder in Indonesien: Sieben Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ist in Indonesien ein totgeglaubtes Mädchen wieder aufgetaucht.

Zwei ihrer drei Kinder hat Yusnida Yuranda Ende 2004 verloren, als fast auf den Tag genau vor sieben Jahren ein Tsunami im Indischen Ozean unter anderem die Küste Indonesiens mit voller Wucht traf. Ihre Familie lebte damals wie heute in der Provinz Aceh. In den Küstenstaaten starben damals insgesamt 230.000 Menschen, 170.000 allein auf Sumatra. Yurandas Familie gab die Suche irgendwann auf, sie hielt ihre Kinder für tot. Sieben Jahre später ist nun ihre Tochter Mary wieder aufgetaucht.

Wie der Vater und der Großvater der mittlerweile 14-Jährigen berichten, hatte eine Frau das elternlose Mädchen damals gefunden und bei sich aufgenommen. Zum Unglück für Mary, denn sie wurde geschlagen und zum Betteln gezwungen, sagt ihre Familie. Erst jetzt hat die Frau das Mädchen schließlich gehen lassen. Ein Taxifahrer habe Mary geholfen, ihre Eltern zu finden, nachdem sie ihm den Namen ihres Heimatdorfes Meulaboh in Aceh und ihres Großvaters Ibrahim genannt hatte, der als religiöser Führer bekannt ist.

Es war Marys Mutter, die das Mädchen anhand eines Muttermals am Bauch und einer Narbe im Gesicht identifizieren konnte. "Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich bin", wird Yusnidar Yuranda zitiert. Ihre älteste Tochter allerdings bleibt bis heute verschwunden.

sal/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(