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Internet-Aktion: Behörde untersagt Haus-Verlosung

Der Plan war clever: Weil ein Hausbesitzer sein Eigenheim in der Nähe von München auf normalen Wege nicht verkaufen konnte, wollte er es im Internet verlosen. 48.000 Lose zu je 19 Euro sollten das gewünschte Geld einbringen. Doch eine Behörde in Mittelfranken hat den Mann jetzt gestoppt.

Die Regierung von Mittelfranken hat die Verlosung eines in einem Vorort von München gelegenen Hauses untersagt. Den Angaben zufolge hatte ein Münchner dafür im Internet 48.000 Lose zum Preis von jeweils 19 Euro angeboten. Die Verlosung verstoße in mehreren Punkten gegen das geltende Glücksspielrecht, teilte die Behörde am Dienstag in Ansbach mit. Sollte der Mann die Verlosung nicht bis zu diesem Donnerstag um 16 Uhr eingestellt haben, müsse er ein beträchtliches Zwangsgeld bezahlen.

Das Glücksspiel ist den Angaben zufolge so konzipiert, dass die angepeilte Teilnehmerzahl von 48.000 zunächst durch mehrere Quiz-Runden auf 100 verringert werden sollte. Unter diesen sollten dann das Haus, ein Kleinwagen sowie kleinere Preise verlost werden.

Nach Angaben der Behörde kann die erforderliche Erlaubnis für die Verlosung aber nicht erteilt werden. Glücksspiele im Internet seien generell verboten, private Lotterien dürften grundsätzlich nur von gemeinnützigen Veranstaltern und für gemeinnützige Zwecke durchgeführt werden.

Der Münchner habe angegeben, seine Verlosung sei kein Glücksspiel, sondern ein Geschicklichkeitsspiel, da überwiegend das Wissen der Teilnehmer über die Gewinner entscheide. Die Regierung sei jedoch der Ansicht, dass das Zufallselement überwiege. Über den Hausgewinner entscheide letztlich das Losglück. Die Regierung von Mittelfranken ist für die Glücksspielaufsicht im Internet in ganz Bayern zuständig.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(