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Bremer Hauptbahnhof: Bremer Polizei rettet ausgebüxte Katze von Gleisen am Hauptbahnhof

Ein großer Schock für alle Beteiligten: Katze "Rosine" entkommt am Bremer Hauptbahnhof aus ihrer Transportbox und flitzt über die Gleise. Doch die Beamten können sie einfangen und sie wohlbehalten ihrer Familie übergeben.

Eine blonde Polizistin hält die schwatze Maine-Coon-Katze Rosine auf dem Arm

Glück im Unglück: Die geflohene Maine-Coon-Katze Rosine ist wieder bei ihrer Familie

Die Besitzerin von Maine-Coon-Katze Rosine stieg gerade in den ICE Richtung Berlin, da schlossen sich die Türen des Zugs. Die Transportbox hielt sie aber hinter sich und so klemmte die Box zwischen den Türen fest. Dann passierte das Unglück: Der Boden der Box löst sich und diese fiel samt Katze auf den Bahnsteig, wie die Polizei Bremen berichtete. Die schwarze Katze flitzte panisch über die Gleise des Hauptbahnhofs. Augenzeugen sahen das Tier unter vorbeifahrenden Zügen. 

Katze übersteht das Unglück unverletzt

Die Polizei ergriff die Initiative und suchte nach der Maine-Coon-Katze am Bahnhof. Eine halbe Stunde später fanden sie die verängstigte Katze am Gleis sieben. Eine Bundespolizistin schaffte es, Rosine zu beruhigen und sie mitzunehmen. Rosine wurde von der Polizei gepflegt und dann dem Ehemann von Rosines Besitzerin übergeben.

Quelle: Bundespolizei Bremen 

Katze Fluffy wurde nahezu leblos, mit vereistem Fell im Schnee gefunden und gerettet.
fis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(