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Ingolstadt: Pizza-Lieferant mit Beil und Kettensäge attackiert

Drei Männer überfielen in Ingolstadt einen Pizzaboten. Der hatte zuvor bemerkt, dass einer der Adressaten, die er beliefern sollte, ein Beil dabei hatte.

EIn Pizzabote trägt die bestellten Pizzen in eine Wohnung

Ein unerwartet riskanter Job: Pizzabote.

Im bayerischen Ingolstadt ist am Dienstagabend ein Pizzafahrer von drei Männern im Alter zwischen 19 und 20 Jahren heftig attackiert worden. Wie die Polizei gestern berichtete, griffen das Trio den Boten mit einer Kettensäge und einem Beil an. 

Die Tatverdächtigen waren dem 31-jährigen Opfer demnach schon vor dem Übergriff aufgefallen, weil einer der Männer die Kettensäge mitführte. Nach der Auslieferung der Bestellung bemerkte der Pizzafahrer zudem das Beil, worauf bei ihm offenbar die Alarmglocken schrillten: Er drohte dem Trio, die Polizei zu verständigen.

Daraufhin seien die Männer an das Fahrzeug des 31-Jährigen getreten, wo einer sogleich mit dem Beil auf die Windschutzscheibe einschlug. Ein anderer habe mit der Kettensäge die Seitenscheibe des Wagens zu Bruch gebracht. Anschließend soll er das Gerät weiter ins Wageninnere geführt habe, wo der Geschädigte nach eigenen Angaben dem Kettenschwert ausweichen musste. Er konnte anschließend mit seinem Pkw flüchten und die Polizei alarmieren.

Die nahm die Männer im Rahmen einer Fahndung wenig später fest. Die Tatwaffen führte das Trio noch mit sich. Im Zuge der Ermittlung stellten die Beamten vier weitere beschädigte Pkw fest, darunter der Wagen einer Gartenbaufirma aus dem die Tatverdächtigen vermutlich die Kettensäge und Beil entwendet hatten.

Die Männer wurden am Mittwoch wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einem Haftrichter zugeführt und sitzen seither in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen dauern an.

Pärchen hat Sex beim Pizzaholen und muss dafür vor Gericht
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(