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Mehrfach überrollt: Passanten ignorieren überfahrene Chinesin

Als eine Frau in der chinesischen Stadt Suzhou überfahren wird hilft ihr niemand. Stattdessen wird sie noch mehrfach im Straßenverkehr überrollt.

Eine Frau ist in China viermal überfahren worden, während Passanten teilnahmslos danebenstanden. Das chinesische Staatsfernsehen CCTV strahlte am Dienstag ein Überwachungsvideo der Polizei aus, das den brutalen Unfall in der ostchinesischen Stadt Suzhou zeigt.

Die Frau lief demnach bei Grün über einen Zebrastreifen als sie von einem dreirädrigen Motorrad erfasst wurde. Anschließend wurde ihr Körper von drei Autos überrollt. Passanten beobachteten zwar den Unfall, aber niemand griff ein. Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Das Video löste eine Welle der Empörung in sozialen Netzwerken in China aus.

"Heutzutage trauen sich viele Menschen nicht mehr zu helfen", zitiert die Tiroler Tageszeitung den Pekinger Historiker und Kommentator Zhang Lifan. Das schlimme Schicksal der Frau aus Suzhou sei kein Einzelfall. "Manche Leute meinen sogar, dass es besser ist einen Menschen zu überfahren als schwer zu verletzen." Denn für einen Toten müsse nur einmal eine Entschädigung gezahlt werden, während für einen Schwerverletzten über Jahre hohe Behandlungskosten anfallen könnten. In China gibt es keine Haftpflichtversicherung.

ono/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(