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Mutprobe in Tübingen: Student steckte in Stein-Vagina fest

Im Angesicht der Weiblichkeit: Die Erkundung einer Skulptur endete für einen US-Studenten äußerst peinlich - er blieb in der Stein-Vulva stecken. Die Feuerwehr musste ihn retten.

Eigentlich wollte der US-Student nur eine Mutprobe machen, doch es wurde die wahrscheinlich peinlichste Aktion seines Austauschsemesters. Hoch oben auf dem Scharrenberg in Tübingen thront das Großwerk des peruanischen Künstlers Fernando de la Jara: Eine detaillierte Skulptur des weiblichen Geschlechts. Keine Besonderheit im liberalen Studentenstädtchen Tübingen. Seit 13 Jahren steht die Vagina beinahe unbeachtet vor dem Institut für Mikrobiologie und Virologie. Doch der amerikanische Student hat der Skulptur "Pi-Chacan", was in der Sprache der peruanischen Indios soviel wie "Liebe machen" bedeutet, jetzt die verdiente Aufmerksamkeit gebracht.

Vertane Liebesmüh

Er hatte versucht sich in den Hohlraum der marmornen Vagina zu zwängen. Ein schweres Unterfangen, welches nicht wie gewollt funktionierte. Am Freitagnachmittag erhält die Tübinger Polizei den Notruf: "Eine Person ist in einer Stein-Vulva eingeklemmt." Der Student war abgerutscht und mit den Beinen an einer Engstelle stecken geblieben. Auch die etwa 15 umstehenden Personen auf dem Gelände des Instituts, konnten - trotz ihrer mutmaßlichen Fachkunde - nicht helfen. Erst die herbeigerufene Feuerwehr konnte Student und Vulva unversehrt voneinander trennen.

Glück für den Studenten, denn neben dem Spott im Netz hätte er sonst auch noch die Reparaturkosten für die 120.000 Euro Vagina-Skulptur tragen müssen.

Stephanie Beisch
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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