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Nach Festnahme: US-Bürger beantragt Asyl in Nordkorea

Ein in Nordkorea festgenommener Amerikaner hat nach einem Medienbericht angeblich um Asyl in dem kommunistischen Land gebeten.

Der 28-jährige US-Bürger habe gesagt, dass er in das Land gekommen sei, um in der nordkoreanischen Volksarmee zu dienen, zitierte die südkoreanische Zeitung "Dong-a Ilbo" am Samstag eine Quelle in Nordkorea. Er wolle nicht "Kanonenfutter im kapitalistischen Militär" sein. Über die Identität und den Beruf des Mannes wurden laut "Dong-a Ilbo" keine Angaben gemacht.

Nordkorea hatte die US-Regierung über die Festnahme des Amerikaners informiert. Man versuche, mit Hilfe der schwedischen Botschaft in Pjöngjang Zugang zu dem Gefangenen zu bekommen, hatte ein Sprecher des Außenministeriums in Washington am Freitag mitgeteilt. Laut der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA wurde der Amerikaner am Montag wegen illegalen Übertritts der Grenze zu China festgenommen.

Erst Ende Dezember war in Nordkorea ein US-Bürger wegen illegaler Einreise festgenommen worden. Der Missionar Robert Park hatte vorher angekündigt, sich festnehmen lassen zu wollen, um so öffentliches Interesse für die schlechte Menschenrechtslage in Nordkorea zu erzeugen.

DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?