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Naturgewalten in den USA: Feuer und Fluten bedrohen Atomanlagen

Flutwelle im Norden und Buschfeuer im Süden: In den USA sind zwei Atomanlagen von Naturkatastrophen bedroht. Zehntausende Menschen wurden evakuiert, die beiden Anlagen sind momentan nicht in Betrieb.

Brände bedrohen das wichtigste Atomforschungszentrum der USA. Das Zentrum Los Alamos im US-Bundesstaat New Mexico ist seit Montag geschlossen und bleibe weiterhin zu, teilten die Behörden mit. Sie ordneten zugleich an, dass wegen des Drehens der Windrichtung mit der Evakuierung von etwa 12.000 Bewohnern aus der Stadt Los Alamos begonnen werden soll.

Die Brände wüten vor allem südwestlich des staatlichen Forschungszentrums, in dem mehr als zehntausend Menschen arbeiten. Am Montag stand laut einem Bericht des Fernsehsenders CNN eine Fläche von 178 Quadratkilometern in Flammen, das entspricht etwa der Größe von Liechtenstein. Auch in einer der äußersten Ecken der riesigen Anlage loderte ein Feuer. Allerdings betonte das Forschungszentrum, dass keinerlei radioaktive Strahlung ausgetreten sei. "Alle gefährlichen und radioaktiven Materialien" seien "angemessen gesichert".

Zeitgleich zu den Bränden in New Mexico näherte sich im Bundesstaat Nebraska eine Flutwelle einem Atomkraftwerk, nachdem die Wassermassen des Missouri zuvor einen Schutzwall durchbrochen hatten. Neben- und Sicherheitsgebäude des Fort-Calhoun-Kraftwerks seien bereits von Wassermassen umgeben, hieß es von der US-Atomaufsicht. Das Atomkraftwerk ist derzeit nicht in Betrieb.

liri/AFP / AFP
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?