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Buschbrand in New Mexico: Flammen bedrohen weiterhin US-Atomlabor

Keine Entwarnung: Das US-Atomforschungszentrum Los Alamos bleibt geschlossen. Brände bedrohen die Einrichtung in New Mexico weiterhin. Tausende Menschen sind vor den Buschfeuern bereits geflohen.

Das Buschfeuer nahe des Atomlabors Los Alamos im US-Staat New Mexico hat tausende Menschen in die Flucht getrieben. Nachdem die Behörden die Bewohner der nahe gelegenen Orte Los Alamos und White Rock aufgefordert hatten, sich vorsichtshalber in Sicherheit zu bringen, bildeten sich auf Ausfallstraßen lange Staus, meldete der US-Nachrichtensender ABC. In dem Kernforschungszentrum lagern nach US-Medienberichten vom Mittwoch mehr als 20 000 Fässer mit zum Teil plutoniumhaltigem Nuklearmüll.

Nach Angaben der Behörden besteht aber keine Gefahr. Alles radioaktive und gefährliche Material sei gesichert. Zudem befinde sich das Feuer noch mehrere Kilometer von der Lagerstätte entfernt. Dennoch fürchteten die Anwohner, die Flammen könnten die Anlage erreichen, in der im Zweiten Weltkrieg die erste Atombombe der Welt entwickelt wurde, berichtete der Fernsehsender NBC.

Das abgelegene Kernforschungszentrum, in dem einst die erste Atombombe der Welt entwickelt wurde, blieb geschlossen, nachdem sich der Brand dem ausgedehnten Gelände bis auf knapp 1,5 Kilometer genähert hatte. Mehr als zehntausend Menschen arbeiten hier. Nach Angaben der Behörden bestehe keine Gefahr. Alles "alles radioaktive und gefährliche Material" sei gesichert.

Von heftigen Winden angefacht hatte sich das Feuer am Sonntag mit rasender Geschwindigkeit durch trockenes Gras und Gehölz vorwärts gefressen. Nach Angaben von ABC hat das Feuer bereits eine Fläche von fast 250 Quadratkilometern erfasst, das ist etwa so groß wie Frankfurt am Main.

liri/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(