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Nordrhein-Westfalen: Beim Camping verschwunden: Vermisster Vater und sein Sohn wieder da

Ein 41 Jahre alter Mann und sein achtjähriger Sohn aus Ostbevern bei Münster wurden seit Sonntag vermisst. Nun sind sie wieder aufgefunden worden.

Der vermisste Vater und sein ebenfalls vermisster Sohn

Der vermisste Vater und sein ebenfalls vermisster Sohn

UPDATE: Der Vermisste 41-Jährige und sein Sohn wurden wohlbehalten aufgefunden, wie die Polizei am Mittwoch berichtet. Sie bedankt sich bei allen Unterstützern für die Hilfe bei der Suche.

Die Urprungsmeldung:

Seit vergangenem Sonntag werden ein 41-jähriger Vater und sein acht Jahre alter Sohn aus Ostbevern bei Münster in Nordrhein-Westfalen vermisst. Beide sollen laut Polizei zum Zelten unterwegs gewesen sein und waren zuletzt auf einem Campingplatz in Telgte – ebenfalls nahe Münster – gesehen worden.

Polizei sucht Hinweise

Der gesuchte Mann ist etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hat dunkelblonde, kurze Haare, trägt einen Dreitagebart und eine dunkle Hornbrille. Sein Sohn ist circa 1,30 Meter groß und hat weißblonde, kurze Haare. Er trägt ebenfalls eine schwarze Hornbrille. 

Ein Polizeisprecher sagte der "Bild"-Zeitung: "Es gibt glücklicherweise keine Hinweise auf eine suizidale Absicht oder auf ein Beziehungsdrama. Die Suche läuft dennoch auf Hochtouren."

Die Polizei bittet um Mithilfe und sucht nach Zeugen oder Hinweisen. Die Polizei in Warendorf nimmt diese unter der Telefonnummer (02581) 941000 oder per Mail an poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

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Quellen: Polizei Warendorf, "Bild", Polizei (2)

rw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(