HOME

Paralympics-Star unter Verdacht: Mordwaffe gehörte Oscar Pistorius

Nachbarn wollen vor den tödlichen Schüssen einen Streit gehört haben. Im Mordfall Pistorius/Steenkamp bestätigte die Polizei nun, dass die Tatwaffe auf den Paralympics-Star zugelassen war.

Die Freundin des südafrikanischen Paralympics-Gewinners Oscar Pistorius ist nach Angaben der Polizei mit einer Waffe aus dessen Besitz erschossen worden. Die Frau sei von vier Schüssen aus einer Neun-Millimeter-Pistole am Kopf und an der Hand getroffen worden, sagte Polizeisprecherin Denise Beukes am Donnerstag. Es handle sich bei der Tatwaffe um eine auf Pistorius zugelassene Waffe.

Der Südafrikaner hatte in der Vergangenheit offen darüber gesprochen, eine Waffe zu besitzen und gelegentlich mit einer Neun-Millimeter-Pistole auf einem Schießstand zu trainieren. Südafrika hat eine der höchsten Kriminalitätsraten der Welt, viele Menschen haben Schusswaffen zuhause.

Pistorius wurde am Donnerstag unter Mordverdacht festgenommen. Ihm wird zur Last gelegt, seine Freundin in seinem Haus in einem Vorort von Pretoria ermordet zu haben. In einem Zeitungsbericht hieß es, Pistorius habe das Model Reeva Steenkamp offenbar für einen Einbrecher gehalten und daher geschossen.

Nike äußert sich nicht zu Folgen für Sponsoring

Zu den Sponsoren des Sportlers gehört unter anderem der Ausrüster Nike. Zu den Folgen der Festnahme für das Sponsoring wollte sich eine Sprecherin am Donnerstag nicht äußern. Es handle sich um einen "sehr tragischen Vorfall", sagte Seruscka Naidoo der Nachrichtenagentur AFP.

Der südafrikanische Bezahl-Fernsehsender M-Net nahm unterdessen eine Werbe-Kampagne mit dem Sportler "mit sofortiger Wirkung" aus dem Programm. Dies geschehe "aus Respekt und Sympathie" mit den betroffenen Angehörigen, erklärte der Sender über den Internetdienst Twitter.

kmi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(