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Rittersaal und Geheimtunnel: Schweizer Schloss wird versteigert - ohne Mindestgebot

Dinieren im Rittersaal aus dem 14. Jahrhundert, nach dem Essen ein verdaulicher Spaziergang auf 2000 Quadratmetern Wohnfläche und wem die Gesellschaft missfällt, der flüchtet durch den Geheimtunnel. Klingt verlockend? Können Sie haben.

Das Schloss "Chateau de Bavois" in der Schweiz

Das Schloss "Chateau de Bavois" in der Schweiz

DPA

Ein Riesen-Schloss mit eigenem Rittersaal ist in der Schweiz für den Meistbietenden zu haben. Das Chateau de Bavois zwischen dem Genfer See und dem Neuenburgersee in der Westschweiz wird versteigert. Das Auktionshaus Concierge Auctions rechnet für
Donnerstag mit einem Millionenpreis für die Prachtimmobilie. 

Das Schloss gehört dem Genfer Privatbankier Thierry Lombard. Er wollte es nach Angaben des Auktionshauses vor ein paar Jahren für 18 Millionen Schweizer Franken (15,6 Millionen Euro) verkaufen, fand aber keinen Käufer. Jetzt unternimmt der Banker einen neuen Versuch und lässt das Chateau ohne Mindestpreis an den Meistbietenden versteigern.

Ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert

Das Schloss "Chateau de Bavois" in der Schweiz

Das Schloss de Bavois liegt zwischen zwei Seen in der Schweiz

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Das Schloss stammt aus dem 14. Jahrhundert und war einst Sitz des Grafen Peter II. von Savoyen. Es hat mehr als 2000 Quadratmeter Wohnfläche, neben dem Rittersaal einen Weinkeller, einen Rundturm sowie ein zweieinhalb Hektar großes Grundstück mit Schwimmbad, Scheune, Pferdeboxen und einen Geheimtunnel. Dieser führt zum benachbarten Bauernhof, der auch dazu gehört.

Das Schloss "Chateau de Bavois" in der Schweiz

Ein großer Swimmingpool schützt gegen ausufernde Schlossherren-Gemütlichkeit

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sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(