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Rührendes Video: Hund will tierischen Freund wiederbeleben

Mexiko staunt über die Gefühle eines Hundes. Verzweifelt versucht dieser, seinen toten Freund auf die Beine zu bringen. Für Hundefreunde ist das der Beweis: Die Tiere sind doch die besseren Menschen.

Auch heftiges Anstupsen bringt den Freund nicht auf die Beine.

Auch heftiges Anstupsen bringt den Freund nicht auf die Beine.

Ein Video zeigt, dass Tiere auch Gefühle haben: Auf ihm ist ein Hund mitten auf einer Straße in Mexico zu sehen. Verzweifelt versucht er, seinen toten Freund wieder aufzuwecken, der kurz zuvor überfahren wurde. Gleichzeitig will er durch wildes Bellen den Verkehr aufhalten. Das Video stammt vom Fahrer des Lkws, der im Bild zu sehen ist, Juan Raul Quinones, der Lkw-Fahrer schrieb dazu, dass er den Hund nicht überfahren, sondern nur bei den Tieren gehalten habe. Das Video dauert keine zwei Minuten, aber der Trucker versuchte 40 Minuten lang, den Hund von der Straße zu schaffen, um ihn irgendwie nach Hause zu bringen. Schließlich gab er es auf, denn der "Hund knurrte mich nur an und weigerte sich zu gehen".

Schließlich will Dark den Toten mit einem Klammergriff aufrichten.

Schließlich will Dark den Toten mit einem Klammergriff aufrichten.

Häufig wird behauptet, die Loyalität von Hunde sei nur darauf zurückzuführen, dass sie von ihren Besitzern gefüttert werden. Das, was wie eine Emotion wirke,sei nur durch das Fressen konditioniert. Die traurige Straßenszene lässt vermuten, dass die Zugehörigkeitsgefühle von Hunden nicht auf das Herrchen mit dem Futternapf beschränkt sind.

Tierschützer Cesar Olivares aus Monterrey ließ das Video keine Ruhe, er machte sich auf die Suche nach dem überlebenden Hund. Er postete zum Video: "Ich habe zwei Stunden nach ihm gesucht, dann hatte ich ihn endlich gefunden. Er heißt 'Dark' und lebt bei einer Familie. Ein wunderbarer Kerl, er verdient ein glückliches Leben." In Mexico soll Dark inzwischen eine Berühmtheit sein, oder wie Cesar Olivares es ausdrückt: "Er ist ein Nationalheld! Ich bin stolz, ihm persönlich begegnet zu sein!"

Gernot Kramper
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?