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Schnee und Frost sind da: Die Kälte bleibt bis Nikolaus - mindestens

Die Schneefräsen dröhnen wieder: Teile Deutschlands liegen bereits unter einer dicken weißen Decke. Und die Kälte soll bis Nikolaus bleiben. Einige Meteorologen rechnen sogar mit kräftigem Frost bis Februar.

Der Winter kommt mit Macht - und geht auch nicht so schnell wieder. Tief verschneit präsentieren sich die deutschen Mittelgebirge, auch im Flachland hatten Autofahrer am Mittwoch mit winterlichen Verhältnissen zu kämpfen. Die Thermometer messen vielerorts bereits Minusgrade - und werden in den nächsten Tagen weiter fallen, wie Gerhard Müller-Westermeier, Klimaexperte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, voraussagt. Bis zum Nikolaustag am 6. Dezember wird sich die Kälte seiner Ansicht nach halten.

Berechnungen aus den USA und Großbritannien kommen sogar zu dem Schluss, dass es erst im Februar wieder mild wird. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für einen überdurchschnittlich kalten Winter in Mitteleuropa derzeit bei 65 Prozent. "Mehr als ein Trend ist es aber nicht", sagte Müller-Westermeier.

Schnee auch im Flachland

In den nächsten Tagen lassen die Niederschläge zwar nach, aber sie fallen zunehmend auch im Flachland als Schnee, wie DWD- Meteorologe Thomas Ruppert mitteilte. "Auch die mittelfristigen Aussichten deuten zunächst auf Winter."

Am Donnerstag und in der Nacht zum Freitag gibt es Schneeschauer, die nur auf den Bergen und im Südwesten heftig ausfallen. Die Temperatur steigt tagsüber auf höchstens Null bis fünf Grad, in der Nacht herrscht Frost bis minus sechs Grad. Oberhalb von etwa 400 Metern friert es auch tagsüber, und nachts kann es dort sogar über Schnee zweistellige Minusgrade geben. So geht es bis zum Wochenende.

Schneehöhen: Die Zugspitze führt

Hinter der Zugspitze, die am Mittwochmorgen einen guten Meter Schnee meldete, lag der Brocken im Harz mit 80 Zentimetern Schnee auf Platz zwei, gefolgt vom Großen Arber im Bayerischen Wald mit 27 Zentimeter und der Wasserkuppe in der hessischen Rhön mit 22 Zentimetern Schnee. Auf dem Kahlen Asten im Sauerland und auf dem Feldberg im Schwarzwald lagen je 18 Zentimeter Schnee, auf dem Fichtelberg war die Schneedecke 16 Zentimeter dick.

fw/DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.