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Hamburger Autohaus: Schüler-Prakti klaut Luxus-Karren - Mit 612 PS auf dem Schulhof

Anstatt im Praktikum zu lernen, ließ ein 16-Jähriger in einem Hamburger Autohaus die Schlüssel mitgehen. Aber die Angeber-Tour mit einem Mercedes SL 65 AMG endete schnell.

Ein Mercedes SL 65 AMG macht etwas her. 

Ein Mercedes SL 65 AMG macht etwas her. 

Dieser Schüler-Praktikant ist der Horror für jeden Chef. Ein 16-Jähriger soll sein Praktikum bei einem Autohaus dazu genutzt haben, sich gleich drei schnelle Renner zu besorgen.

Natürlich illegal. Kaum waren die Wagen verschwunden, fiel auch schon der Verdacht auf den Schüler. "Die Ermittlungen ergaben, dass die Täter bei dem Einbruch in das Autohaus Insiderwissen gehabt haben müssen, da gezielt die Fahrzeugschlüssel gestohlen worden waren", sagt Holger Vehren von der Polizei Hamburg.

Dummes Vorgehen 

Das Autohaus hatte sofort einen Verdacht. Aber auch dem Hausmeister der Wohnanlage, in der der Junge in Hamburg Allermöhle lebte, fielen drei Wagen in der Garage auf, die dort nicht hingehörten. Der Hausmeister rief die Polizei, aber als die eintraf, war die schärfste Kiste, ein Mercedes SL 65 AMG, bereits verschwunden. Der Onkel des Missetäters führte die Polizei anschließend zur Schule seines Neffen. Und dort stand der Luxus-Mercedes fett geparkt auf dem Parkplatz. Unauffällig war das nicht, der Wagen sollte gebraucht noch 60.000 Euro kosten. Etwas teuer für einen Taschengeldempfänger.

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Nicht das erste Mal

Der Knabe soll außerdem im gleichen Autohaus schon zuvor einen Mercedes E 300 CDI gestohlen haben. Auf einer Spritztour verursachte er einen Unfall und beging anschließend Fahrerflucht. Diesen Diebstahl räumte er gegenüber der Polizei sofort ein.  Bei den drei anderen Wagen will er nicht allein gewesen sein. Professionelle Hilfe kann er nicht bekommen haben, denn sonst hätte er sich nicht so dumm angestellt. 

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Kra
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?