HOME

SEK-Einsatz in Leverkusen: Mann droht mit Sprengung in Wohnhaus

In Leverkusen droht ein Mann damit, in einem Wohnhaus eine Gasexplosion auszulösen. Das Gebiet wurde weiträumig evakuiert und der Energieversorger hat die Gas- und Stromzufuhr zum Haus unterbrochen.

Einsatzwagen vor einer Schule in Leverkusen. Ein 41 Jahre alter Mann sorgt seit Freitagvormittag im Stadtteil Rheindorf für einen Großeinsatz der Polizei.

Einsatzwagen vor einer Schule in Leverkusen. Ein 41 Jahre alter Mann sorgt seit Freitagvormittag im Stadtteil Rheindorf für einen Großeinsatz der Polizei.

Ein 41 Jahre alter Mann hat am Freitag in Leverkusen einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Der Mann habe nach einem Familienstreit damit gedroht, sich oder ein Haus in die Luft zu sprengen, berichtete eine Sprecherin der Polizei Köln. Vermutet werde, dass er sich in einer bestimmten Wohnung aufhalte. Zahlreiche Polizisten, darunter auch Spezialkräfte, sind im Einsatz. Eine nahegelegene Schule wurde geräumt. Auch die umliegenden Wohnhäuser wurden evakuiert.

Laut einem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeiger" ("KStA") hat der Energieversorger die Gas- und Stromzufuhr zum Haus unterbrochen. Polizei und Feuerwehr seien bereits seit 9.45 Uhr vor Ort und in Alarmbereitschaft. Laut "KStA" ist auch das SEK mit mehreren Wagen angerückt. Die Einsatzkräfte rückten demnach zum Verdächtigen vor.

Nach Informationen der "Rheinischen Post" soll es sich bei dem Mann um einen bereits polizeibekannten Mann handeln. Er habe womöglich Gasflaschen im Haus.Hintergrund seien offenbar Familienstreitigkeiten.

jen/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(