Sprengung

Artikel zu: Sprengung

Justitia

Geldautomaten gesprengt: Vier Niederländer in Wuppertal zu langer Haft verurteilt

Wegen der Sprengung von Geldautomaten in ganz Deutschland müssen vier Niederländer jahrelang in Haft. Das Landgericht Wuppertal verurteilte die Männer zu Haftstrafen von bis zu acht Jahren und fünf Monaten, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte.
Sprengung

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Schaulustige verfolgen die Sprengung von zwei 100 Meter hohen Schornsteinen einer ehemaligen Raffinerie in Collombey-Muraz im Südwesten der Schweiz. Die Anlage war von 1963 bis 2015 in Betrieb und wurde zuletzt von dem Mineralöl-Handelskonzern Tamoil betrieben.
Sprenung von Kühlturm in Grafenrheinfeld 2024

Sprengung von Kühltürmen von Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gestört: Strafe abgemildert

In einem Berufungsprozess wegen einer Störaktion bei der Sprengung der Kühltürme des abgeschalteten Atomkraftwerks Grafenrheinfeld ist die Strafe deutlich reduziert worden. Das Landgericht im bayerischen Schweinfurt änderte die erstinstanzliche Entscheidung ab und verurteilte den Angeklagten am Montag zu einer Geldstrafe von 1800 Euro, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Das Amtsgericht Schweinfurt hatte den Mann im September zu einer Geldstrafe von 4000 verurteilt. 
Ras Laffan in Katar

Iran-Krieg: Energieanlagen in Golfregion zunehmend Ziel von Angriffen - Ölpreis steigt massiv

Im Iran-Krieg werden zunehmend die großen Energieanlagen der Golfregion zum Ziel von Angriffen. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit der Sprengung des Gasfeldes South Pars, sollte er erneut einen Gaskomplex in Katar angreifen. Die dortige Anlage hatte der Iran zuvor in einem Vergeltungsangriff attackiert. Am Donnerstag gab es neue Angriffe auf Raffinerien in der Region, die Öl- und Gaspreise schnellten in die Höhe.
Polizeiabsperrung

Heftige Detonation: Wohnung nach Sprengung von Weltkriegsbombe in Hanau unbewohnbar

Nach einer starken Detonation bei der Sprengung einer Weltkriegsbombe im hessischen Hanau ist eine Wohnung vorerst nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner würden von der Stadt schnell und unbürokratisch unterstützt, kündigte die Hanauer Stadtverwaltung an. Durch die enorme Druckwelle bei der Sprengung am Donnerstagmittag wurden demnach mehrere Häuser beschädigt. Nach Angaben der Stadt handelte es sich um einen anderen Sprengkörper als zunächst angekommen.