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Sex-Unfall bei Dienstreise: Australische Beamtin fordert Schmerzensgeld

Coitus interruptus mit Folgen: Beim Sex ist einer australischen Beamtin im Hotel ein Lampenschirm auf den Kopf gefallen. Jetzt hat sie ihren Arbeitgeber auf Schmerzensgeld verklagt. Schließlich fand der Geschlechtsverkehr auf einer Dienstreise statt.

Beim Sex im Hotel ist einer australischen Beamtin ein Lampenschirm auf den Kopf gefallen - dafür hat sie ihren Arbeitgeber nun auf Schmerzensgeld verklagt. Die Frau habe einen Anspruch auf Entschädigung, weil sie wegen einer Tagung im Rahmen ihrer Arbeit im Hotel genächtigt habe, sagte ihr Anwalt Leo Grey am Mittwoch vor Gericht. Durch den gläsernen Lampenschirm, der von der Wand am Kopfende des Bettes auf sie herabgestürzt war, hatte die Frau demnach Verletzungen an Nase, Mund und Gebiss erlitten. Außerdem habe sie mit psychischen Folgen des Unfalls zu kämpfen.

Seine Mandantin sei bei einem "normalen Vorfall, der üblicherweise nachts in Motelzimmern stattfindet", verletzt worden, so Grey. Sie sei nicht verpflichtet gewesen, eine offizielle Erlaubnis einzuholen, um mit jemandem ihr Hotelbett zu teilen. "Wir leben schließlich nicht mehr in den 1920er Jahren", fügte der Anwalt hinzu.

Die Gegenseite sieht das freilich anders: Die Anwälte argumentierten, die Frau habe sich die Verletzung ja nicht bei Ausübung ihrer Tätigkeit zugezogen. Beamte müssten zwar während der Dienstreisen essen und schlafen, "aber sie brauchen keinen Sex", meinte ein Anwalt. Die Klägerin arbeitet für ComCare, die Regierungsbehörde für Sicherheit am Arbeitsplatz.

jwi/DPA/AFP / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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