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Singapur: Geld für Organe

Tabubruch: In Singapur dürfen Organspender in Zukunft Geld nehmen. Ein geplantes Gesetz sieht vor, dass die Spender Anreise, Einnahmeausfälle und künftige Behandlungskosten in Rechnung stellen können.

Organspender können in Singapur bald mit einer finanziellen Entschädigung rechnen. Der Entscheidung von Gesundheitsminister Khaw Boon Wan war nach einem Bericht der "Straits Times" eine hitzige Parlamentsdebatte vorausgegangen. "Damit könnte eine Hintertür für den Organhandel eröffnet werden", meinte die Abgeordnete Sylvia Lim. Nach dem geplanten Gesetz können Organspender Ausgaben für Anreise, Aufenthalt, Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, Einnahmeausfälle und künftige Behandlungskosten in Rechnung stellen. Einer der 84 Abgeordneten im Parlament stimmte gegen das Gesetz, vier weitere enthielten sich.

Der Gesundheitsminister reagierte mit dem Vorhaben auf einen Vorfall aus dem vergangenen Jahr: Damals waren in Singapur zwei Organspender aus Indonesien zu Haftstrafen verurteilt worden. Einer hatte bereits eine Niere verkauft, der andere wurde unmittelbar vor der Operation festgenommen. Die Männer hatten behauptet, sie seien mit den Patienten verwandt und bekämen kein Geld.

In der Europäischen Union und in den meisten Industrieländern ist dagegen jede Form von Organhandel strikt untersagt. Im vergangenen Jahr diskutierte das Europaparlament die Einführung eines europäischen Organspendeausweises, um den Organmangel zu bekämpfen, aber auch die kommerzielle Nutzung von Organen zu unterbinden.

DPA / DPA
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