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Skurrile Nacht-Tour in Chemnitz: Betrunkene führt Meerschweinchen Gassi

Eine schwer betrunkene Frau in sonderbarer Begleitung ruft nachts die Polizei, weil ein Auto sie angefahren haben soll. Als die Beamten eintreffen, ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild.

In Begleitung ihres angeleinten Meerschweinchens ist eine sturzbetrunkene 28-Jährige aus Chemnitz in der Nacht zu Dienstag zu einem Spaziergang aufgebrochen. Trotz 3,34 Promille schaffte es die Frau, die Polizei zu rufen, weil sie sich auf ihrer Tour als Unfallopfer wähnte: Ein Auto habe sie angefahren, sagte sie nach Angaben der Polizeidirektion Chemnitz.

Als die Beamten eintrafen, konnten sie allerdings keinen Unfall erkennen: Die 28-Jährige hielt sich an einen geparkten Wagen geklammert. Nach dem Alkoholtest zeigte sich die Tierbesitzerin wieder gut in Form und wurde aus polizeilicher Obhut entlassen - zusammen mit ihrem Meerschweinchen.

fw/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(